Fressbude von Flieten Franz in Trier
Die „Fressbude“ von Flieten Franz steht mittlerweile an einem anderen Standort in Trier. (Foto: © Flieten Franz)

Doch ausgeruht habe man sich auf diesen Erfolg nicht: „Wir haben unser BBQ-Konzept weiter ausgebaut, was auch immer mehr angenommen wird“, erwähnt der „Flieten Franz“-Inhaber. Durch den Standortwechsel könne das Unternehmen nun die Früchte seiner Arbeit ernten. „Und das fühlt sich echt gut an. Ich sehe eine gute Zukunft für uns“, sagt Maximilian Laux.

Wertvolle Mitgliedschaft im Leaders Club

Neben der medialen Aufmerksamkeit sei jedoch auch die Mitgliedschaft im Leaders Club eine wertvolle Unterstützung für Flieten Franz. Denn dem Gewinner des Deutschen Gastro-Gründerpreis winkt neben Sach- und Coaching-Preisen sowie einem Startkapital von 10.000 Euro eine zweijährige Gastmitgliedschaft im Leaders Club Deutschland.

Maximilian Laux
Maximilian Laux profitiert mit seinem Unternehmen Flieten Franz auch heute noch vom Sieg beim Deutschen Gastro-Gründerpreis. (Foto: © Flieten Franz)

„Daraus hat sich bereits einiges entwickelt“, verkündet Maximilian Laux. So hat er bereits gute Partner kennengelernt, mit denen er regelmäßige Geschäfte macht. „Es haben sich schöne und gute Partnerschaften entwickelt, von denen man immer wieder profitiert“, betont Maximilian Laux.

Doch nicht nur die geschäftlichen Beziehungen, die durch die Mitgliedschaft im Leaders Club entstanden sind, schätzt der „Flieten Franz“-Inhaber. „Du hast hier auch Ansprechpartner, die dich bei Problemen und Fragen unterstützen, sodass diese schnell gelöst werden“, erklärt Maximilian Laux. „Mit denen kann man sich über Business und Zahlen unterhalten und man erhält auch Antworten und Vergleichszahlen“, ergänzt der Gastronom. Dies sei Gold wert.

„Auf diesem Weg lernt man Leute kennen“

Eine Teilnahme am Wettbewerb kann der Gastro-Gründerpreis-Sieger 2021/2022 daher nur empfehlen: „Es geht ja auch darum, dass man auf diesem Weg Leute kennenlernt. Außerdem setzt man sich mit seinem eigenen Unternehmen auseinander, wenn man es vorstellen und auch verteidigen muss – und das ist immer gut!“, betont Maximilian Laux.

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