Schreiberei, Tohru Nakamura und Marc Uebelherr

Lässig, aber gekonnt: So beschreibt Gastgeber Marc Uebelherr das Konzept der Schreiberei, das französisches Flair, japanische Fokussierung sowie Wertschätzung für Produkte mit einer kosmopolitischen Küche verbindet.

Der neue Lieblingsort für Einheimische und Gourmettouristen befindet sich in der ehemaligen Stadtschreiberei, dem ältesten Bürgerhaus Münchens, und ist bereits die kulinarische Heimat von Uebelherrs Partner, Executive Chef und Managing Director Tohru Nakamura.

Sein Fine Dining Restaurant „Tohru in der Schreiberei“ im ersten Stock wurde bereits unter anderem vom Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet. Seit Ende Juli wird das Gesamterlebnis von einem zweiten, modernen Restaurantkonzept im Erdgeschoss mit Innenhof und offener Küche komplettiert.

Über einen eleganten Catwalk öffnet sich die Tür zum Innenhof mit rund 100 um den Brunnen im Zentrum gruppierten Sitzplätzen. Innen finden noch einmal knapp 100 Gäste Platz.

Das Herzstück unter dem historischen Kreuzgewölbe ist die ovale Bar. Hier serviert Barchef Moe Sebralla „Klassiker mit Twist“ als Signature Drinks.

Ausgangsbasis für die Kulinarik sind beste Produkte, kombiniert mit präzisem Handwerk. Die vielfach aus der französischen Küche stammenden und asiatisch inspirierten Ideen für die im Sharing-Prinzip angebotenen Speisen im Erdgeschoss der Schreiberei entwickelt Tohru Nakamura gemeinsam mit Küchenchef Tom Heeg. Flankiert werden sie von der Wein- und Champagnerauswahl, für die Restaurantleiter und Sommelier Max Haußmann verantwortlich zeichnet.

Yaya – world of bowls, Kevin und Dennis Grote

Für Kevin und Dennis Grote, Geschäftsführer der sieben GOP-Theater in Deutschland, ist jede ihrer Bowls eine multi-kulturelle Botschaft, zubereitet mit den einzigartigen Aromen und Zutaten von Hawaii bis Südafrika, von Südamerika bis Europa.

Bei Yaya stellen die Gäste sich ihre ganz individuellen Kreationen zusammen. Dabei kommen nur ausgewählte frische und geprüfte Produkte aus möglichst regionalen Quellen in die Schüssel.

Das Besondere im Yaya: An den sieben Kochstationen arbeiten keine Köche, sondern vollautomatische Roboter, die nach der Bestellung ganz nach Wunsch Basics wie Reis, Pasta, Kartoffeln und Quinoa mit Toppings wie Gemüse oder Hühnchen mit fein abgestimmten Saucen mixen. So können sich die rund 20 Mitarbeiter voll darauf konzentrieren, das Publikum mit Service und kompetenter Beratung glücklich zu machen.

1,5 Mio. € haben die Brüder in das am 1. Juni 2022 eröffnete 50-Plätze-Restaurant und die patentierten Yaya-Bots investiert.

Ein deutschlandweites Franchise-System ist bereits in Planung. Das Konzept kann bereits ab 100 Quadratmetern umgesetzt werden und ist auf hochfrequentierte Lagen ausgelegt. Es soll angesichts der Personalknappheit in der Branche eine Alternative bieten, bei der pro Schicht nur ein bis zwei Mitarbeiter hinter dem Counter notwendig sind. Eine weitere Servicekraft unterstützt die Gäste beim Bestellprozess.

Die Brüder möchten deutschlandweit schnell im Bereich Quickservice-Systemgastronomie expandieren und sind zurzeit auch noch auf der Suche nach weiterem Wachstumskapital.

(Leaders Club Deutschland/SAKL)

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