10 Verhaltenstipps für Gäste
Zeigt diese Liste Euren Freunden, die noch nie in einer Küche oder im Service gearbeitet haben. Markiert sie unter dem Beitrag oder schickt ihnen die Liste mit einer Brieftaube. Entweder sollen sie sich 14 Stunden lang hinter den Herd stellen oder über dieselbe Zeitspanne den Service schmeißen, wenn sie kein Verständnis zeigen. Andernfalls sollen sie bei ihrem nächsten Restaurantbesuch einfach auf unhöfliches Benehmen verzichten. Um ihnen ein bisschen unter die Arme zu greifen, gibt’s hier die zehn größten No-Gos während eines Restaurantbesuches:
1. „Der Kunde ist König“ – gilt nur im übertragenen Sinn. Hochnäsiges Verhalten und unfreundliches Anpampen im Befehlston sollte man sich als Gast sparen! Gastronomen sind serviceorientiert und tun alles dafür, dass der Gast sich bei ihnen wohl fühlt, sie sind aber keine Hampelmänner!
2. Ein Restaurant ist kein Tierheim. Auch wenn der Chefkoch zu Hause vier Hunde und fünf Katzen hat und das Servicepersonal ehrenamtlich beim Tierschutz arbeitet, sind Gastronomen in der Regel nicht sonderlich begeistert, wenn Gäste Tiere mit in den Gastraum bringen. Da innerhalb eines Lokals nicht allzu viel Platz ist, sollte man aus Respekt gegenüber den anderen Gästen seine Vierbeiner zu Hause lassen. In einem Biergarten oder im Außenbereich dagegen können Haustiere meistens mitgebracht werden.
3. Wer in ein Restaurant einkehrt, sollte zumindest über die grundlegendsten Tischmanieren verfügen, schließlich ist man nicht der einzige Gast. Auf Dinge wie lautes Schmatzen, kauen mit offenem Mund oder das Abwischen der Finger an der Tischdecke sollte man verzichtet.
4. Weniger ist mehr! Nach diesem Motto sollte bei einem Restaurantbesuch die Benutzung des Smartphones geregelt werden. Niemanden im Lokal interessiert es mit wem ein Gast telefoniert oder warum oder worüber. Und noch ein Tipp: Alle Smartphones verfügen über einen Vibrationsalarm.
5. So gut wie jedes Restaurant verfügt über eine Online-Speisekarte oder einen Aushang vor dem Lokal. Als Gast könnte man sich ja auch vor dem Eintreten zumindest ein grobes Bild über das Angebot verschaffen, um herauszufinden, ob überhaupt etwas passendes dabei ist. Dann kann man auch darauf verzichten, bei jeder Bestellung fünf Änderungs- oder Zusatzwünsche zu äußern.
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