Food-Hub-Konzept

Manifesto Market Berlin wird größter Food-Hub Europas

Ende dieses Jahres ist es soweit: Manifesto Market öffnet seine Türen am Potsdamer Platz. Der 4.400 m² große Food Hub bietet 22 zusammengestellte, abwechslungsreiche Cuisines – von Südostasien über Europa bis hin zu Lateinamerika – und setzt damit einen neuen kulinarischen Fokus in der Stadt.

Montag, 14.11.2022, 11:43 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Rendering Manifesto Market Berlin

Im Manifesto Market Berlin sollen Gastronomie und Kultur zusammentreffen. (Rendering: © Luxigon)

„Die meiste Zeit meiner Karriere habe ich damit verbracht, gewöhnliche Umgebungen neu zu erfinden und sie in einzigartige Orte zu verwandeln. Mein Team macht das gleiche mit dem Manifesto Market in Berlin“, sagt Martin Barry, Gründer und CEO von Manifesto.

Er erklärt seine Vision für sein bisher ehrgeizigstes Food-Hub-Projekt: „Wir eröffnen einen Ort, der mit aufregender Gastronomie und Kultur pulsieren wird – einzigartig in Berlin! Wir arbeiten mit den besten Köpfen zusammen, um unsere Vision zu realisieren. Per Meurling und mein Team haben faszinierende kulinarische Spezialitäten zusammengestellt, die alle von kleinen, unabhängigen Gastronomen und Köchen stammen. Wir haben innovative Konzepte mit überzeugenden Geschichten, hochwertigen Zutaten und handwerklich begabten Köchen ausgewählt.“

Authentische Gerichte

Manifesto definiert die alte Food-Markthalle neu und schafft eine innovative Perspektive auf ein jahrhundertealtes und beliebtes Gastronomieerlebnis. Als Food Hub ist es ein Ort, an dem mehrere unabhängige Köche und Restaurants hochwertige, authentische Gerichte in einem einladenden, unterhaltungsreichen Umfeld anbieten.

Im Manifesto Market können sich Besucher auf eine Vielzahl von kontinentalen Speisen aus Deutschland, dem Mittelmeerraum, Argentinien, Mexiko und eine Seafood Bar freuen. Die erste Etage wird ausschließlich Küchen aus verschiedenen Teilen und Regionen Asiens umfassen und konzentriert sich auf Konzepte mit erlesenen Gerichten, u. a. aus China, Japan, Indien und Südkorea.

Zwei SOOT-Bars sowie eine verborgene „Speakeasy“ und eine Weinbar werden strategisch über das Erdgeschoss und den ersten Stock verteilt sein. Beide Etagen werden durch einen großen Turm mit zehn Biertanks verbunden.

Der Food Hub, der von der zentralen Treppe dominiert wird, die als Amphitheater für Live-Performances fungiert, wird zudem mehrere Räumlichkeiten für Live- und Show-Cooking, Veranstaltungsräume für private Dinner, Meetings und Feiern sowie eine Kidz Box, einen sicheren Spielbereich für Kinder, umfassen.

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