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10 verbreitete Gastromythen

Menschen, die noch niemals in der Gastronomie oder Hotellerie gearbeitet haben, gehen logischerweise mit gewissen Vorurteilen in ein Restaurant oder Hotel. Hier sind zehn verbreitete Gastromythen.

Donnerstag, 09.03.2017, 11:06 Uhr, Autor: Markus Jergler
Koch denkt leere Denkblase

In der Gastronomie tummeln sich viele Mythen und Vorurteile (Foto: © V&P Photo Studio / fotolia)

Gastronomen haben mit zahlreichen Mythen zu kämpfen. Viele Gäste haben leider offensichtlich keinerlei Vorstellung davon, was es bedeutet, in der Gastronomie oder Hotellerie zu arbeiten. Entweder haben diese zu viele realitätsferne TV-Produktionen gesehen oder einfach ein völlig weltfremdes Branchenbild. Hier sind die zehn verbreitetsten Gastromythen:

Mythos Nr. 10: Nur weil es kostenlos ist, muss Perso-Essen noch lange nicht der Hammer sein!

Mythos Nr. 9: Anders als viele glauben, können keinesfalls alle Servicekräfte ein mageres Gehalt durch einen dicken Batzen Trinkgeld ausgleichen – übrigens gibt es zahlreiche Gastronomen, die überhaupt kein Trinkgeld erhalten!

Mythos Nr. 8: Ein Kellner ist definitiv NICHT nur ein laufender Essensträger! Er ist Ernährungsberater, Allergenforscher, Beschwerdemanager und Seelsorger in einer Person.

Mythos Nr. 7: „Wer nix wird, wird Wirt!“ – so ein Quatsch!

Mythos Nr. 6: Auch wenn es das vorherrschende Arbeitskredo ist, sehen Gastronomen ihre Gäste nicht unbedingt als ihren persönlichen König an – obwohl man bei dem royalen Getue mancher Gäste den Eindruck hat!

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