Kindgerechte Ernährung im Fokus

Nikita Stromberg sagt: „Ernährung, wie wir sie anbieten, gibt es hierzulande in der Form nicht. Unser Ziel ist es, die Schulkantinenlandschaft nachhaltig zu verändern, sie gesünder zu machen und ganz neue Maßstäbe für die Zukunft der Ernährung zu setzen. Mit der Bündelung der Stärken beider Unternehmen schaffen wir die Effizienz, die es braucht, um unsere Qualität der Schulverpflegung langfristig zu garantieren. Wir möchten, dass die Kinder und Jugendlichen verstehen, was sie zu sich nehmen, woraus ihr Mittagessen gemacht ist und warum es so wichtig ist, sich gesund zu ernähren.“

Darum gehen die beiden Schulverpflegungs-Pionierinnen auch weit über das klassische Schulcatering hinaus – mit kindgerechter Ernährungslehre in den Schulklassen, Workshops zu Nachhaltigkeitsthemen und interaktiven Feedback-Tools für Schüler und Eltern.

Das kommt auf den Teller

„Man kann durchaus sagen, dass wir das Thema Schulverpflegung sehr persönlich nehmen. Was die Kinder jeden Tag essen, ist uns wichtig – zumal wir beide selbst Mütter sind“, so Carola Petrone. Die Organic Garden Speisepläne basieren auf den DGE-Standards in Kombination mit den vornehmlich pflanzenbasierten Leitlinien von Ernährungsexperte und Organic Garden Chief Culinary Officer Holger Stromberg, der sich zudem seit 15 Jahren für das Fach Ernährungslehre an Schulen einsetzt.

So spielt Gemüse, zubereitet in den buntesten, kreativsten und vielfältigsten Formen, die Hauptrolle auf den Schultellern. Dazu kommen in der Regel zweimal pro Woche – als Beilage – auch Fisch und Fleisch. Gekocht wird bei Organic Garden ausschließlich mit naturreinen, hochwertigen Lebensmitteln ohne Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker.

In der Umsetzung heißt das: weniger Eintopf und mehr sortenreines Gemüse, Kartoffelbrei und Reis separat oder als Beilage anbieten – ganz wie bei einem Baukastensystem. Denn Kinder wählen gerne selbst, mögen bunt Gemischtes nicht so sehr und haben lieber einzelne Komponenten auf dem Teller.

(Organic Garden /THWA)

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