Nachhaltigkeit im Fokus

Der Nachhaltigkeitsgedanke wurde auf vielfältige Weise im Fairytale Castle berücksichtigt. So ist beispielsweise das Energiekonzept konsequent auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Die Elektrizität wird aus erneuerbaren Energien gewonnen: aus den Solarpaneelen auf dem Dach und aus dem nahegelegenen Wasserfall. Sollte dies nicht ausreichen, müssen die Gäste trotzdem nicht auf Strom verzichten, denn das Gebäude ist an das normale Stromnetz angeschlossen.

Das norwegische Märchenschloss ist hauptsächlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz gebaut. Knut Eivind Birkeland erklärt: „Als gelernter Zimmermann war es für mich ganz natürlich, Holz als Baumaterial zu verwenden. Das ist in Norwegen üblich und wird oft verwendet.“

Ein Traum wird wahr

„Ich bin ein Träumer“, sagt Knut Eivind Birkeland. „Auch wenn die Unterkunft mitten im Wald liegt, habe ich auf Exklusivität und hohe Qualität gesetzt.“ Das Badezimmer ist mit einem Dusch-WC, einem Wandablauf und einem Waschbecken von Geberit ausgestattet.

Fenster im Fairytale Castle
Die Grenze zwischen innen und außen, Wohnraum und Natur, verschwimmt durch die großflächigen Fenster, die den Blick auf den See öffnen. (Foto: © Geberit)

Dass sein Haus im Wald über ein Dusch-WC verfügt, hat für Gastgeber Birkeland auch eine spielerische Seite – genauso wie das Projekt an sich. Er ist überzeugt, dass es Vorurteile gegenüber Toiletten mit Duschfunktion gibt. „Die Vorurteile lösen sich aber auf, wenn man das Dusch-WC selbst testet.“

Knut Eivind Birkeland berichtet, dass schon diverse norwegische Influencer mit ihren Familien das ausgefallene Feriendomizil ausprobieren konnten, deren Besuche er selbst begleitet hat. Natürlich testeten sie auch das Dusch-WC. „Alle fanden das interessant“, erzählt er. „Und das Dusch-WC wurde immer wieder zum großen Thema des Hüttengesprächs.“

Die Feedbacks seien durchweg positiv. So hätten schon einige Besucher befunden, dass eine solche Toilette auch in ihre neue Wohnung gehöre.

Dusch-WC von Geberit
Das Dusch-WC wurde immer wieder zum großen Thema des Hüttengesprächs. (Foto: © Geberit)

(Geberit/SAKL)

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