Bauboom in der Schweiz

Konkurrenz in der Züricher Hotellandschaft wächst rapide an

Holländische wie auch deutsche Hotelketten erschließen derzeitig in hoher Geschwindigkeit den Hotelmarkt in der Schweizer Megacity. In Kürze wird es mehr als 33.700 Betten in der Stadt geben. 

Mittwoch, 17.07.2019, 12:57 Uhr, Autor: Thomas Hack
Zürich bei Nacht

In Zürich wird es immer enger: Alleine für die kommenden Monate haben schon etliche Hotelketten ihren Markteintritt anvisiert. (© stephan/Fotolia)

In den kommenden Jahren wird es zunehmend enger in Zürich werden, zumindest was die Hotellandschaft anbelangt. Wie htr.ch berichtet, ist ein neues Hotel der holländischen Kette CitizenM erst der Anfang, was Neueröffnungen von Gästehäusern in der Schweizer Megacity anbelangt. So rüsten sich auch die Meininger Hotels für einen Markteintritt in Zürich, wo sie ein neues Konzept namens „Hybrid-Hotel“ einführen werden, eine Mixtur aus normalem Hotel und einem Hostel. Zudem bereitet sich das Unternehmen für einen Markteintritt in Bern vor. Auch nördlich des Flughafen Zürich-Kloten wird in Bälde ein neues Gästehaus errichtet werden, welches von der deutschen Niu-Hotel in Bülach betrieben wird. Laut htr konnte Zürich im Jahre 2018 ganze 33.369 Hotelbetten aufweisen und war damit hinter Graubünden und Bern die Region mit der drittgrößten Bettenanzahl des Landes – Tendenz steigend. (htr.ch)

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