Dorint baut Präsenz in Düsseldorf weiter aus
Anfang 2026 eröffnet die Dorint-Hotelgruppe ein weiteres Haus in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens: Im neuen Stadtquartier „Deiker Höfe“ in Düsseldorf-Stockum nimmt das Essential by Dorint Düsseldorf Deiker Höfe den Betrieb auf.
Das Hotel ergänzt die bestehende Dorint-Präsenz mit dem „Kö59“ an der Düsseldorfer Prachtmeile. Gleichzeit ist das Haus Teil eines neu entstehenden urbanen Quartiers, das Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbindet.
„Dorint setzt seinen erfolgreichen Expansionskurs fort. Mit dem neuen Haus in den Deiker Höfen sind wir – neben unserem Luxus-Hotel an der Kö59 – nun an zwei Top-Adressen in Düsseldorf vertreten. Damit stärken wir unsere Position in einem der wichtigsten Wirtschafts- und Reisestandorte Deutschlands“, erklärt Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der Dorint Hotelgruppe, zur strategischen Bedeutung der Neueröffnung.
Insgesamt bietet das Hotel 137 Zimmer. Ergänzt wird das Angebot durch eine Lounge, ein Bistro, eine Bar, Tagungs- und Veranstaltungsräume sowie eine Fitnesslounge. Parkmöglichkeiten stehen den Gästen in der direkt angeschlossenen öffentlichen Tiefgarage zur Verfügung.

Design mit Geschichte: Mode, Materialität und Moderne
Das neue Essential by Dorint in Stockum soll Funktionalität, Komfort und moderne Ästhetik durch ein zeitlos-urbanes Designkonzept miteinander verbinden. Gleichzeitig soll mit dem neuen Haus ein Ort entstehen, der Vergangenheit und Gegenwart auf besondere Weise miteinander verbindet.
„Das neue Essential by Dorint Düsseldorf Deiker Höfe ist eine Hommage an einen legendären Fashion-Standort“, sagt Direktor Christian Schulte. Das Gestaltungskonzept greife bewusst die Historie des Grundstücks auf, das über Jahrzehnte hinweg ein überregional bedeutender Anlaufpunkt der deutschen Modewelt war – und übersetze diese Geschichte in eine zeitgemäße, urbane Architektursprache.
Farben, die Ruhe ausstrahlen – Materialien, die Geschichten erzählen
Die übergeordnete Farbwelt des Hauses ist geprägt von sanften Natur- und Erdtönen in Grau-, Taupe- und Beigenuancen. Es sind Farben unbehandelter, roher Materialien und klassischer Baustoffe, die Ruhe, Wertigkeit und Zeitlosigkeit ausstrahlen sollen.
Ein zentrales Element des Designkonzepts ist die Materialität – oder besser: die spürbare Stofflichkeit. Haptische Erlebnisse stehen im Fokus: schalungsrauer Beton, gebrochene Natursteine und polierte Oberflächen treffen auf derbe, texturreiche Stoffe. Durch ein präzise abgestimmtes Lichtkonzept wird diese Materialvielfalt zusätzlich inszeniert und emotional aufgeladen.
Architektur mit Bewegung
Besonderes Augenmerk gilt der aufwendig gestalteten Fassade entlang der Danziger Straße. Ihre dynamische Struktur soll an einen pulsierenden Fluss erinnern – ein Sinnbild für Bewegung, Wandel und Urbanität. Sie soll dem Gebäude eine starke Präsenz im Stadtraum verleihen und zugleich eine visuelle Brücke zwischen Architektur und Innenraumkonzept bilden.
Kunst als verbindendes Element
Kunst spielt im neuen Haus eine zentrale Rolle und ist fester Bestandteil des gestalterischen Gesamtkonzepts. Gleich vier renommierte Künstler haben eigens Werke für das Hotel entwickelt und verleihen ihm damit eine unverwechselbare visuelle Identität.
Cocco Santamuerte übersetzt die Welt der Mode in großformatige Bildwelten. Seine Arbeiten greifen Ästhetik, Inszenierung und Haltung der internationalen Modeszene auf und projizieren diese kraftvoll auf die Wände des Hauses.
Adam Karamanlis bewegt sich an der Schnittstelle von Kunst, Design und visueller Kultur. Seine Arbeiten spielen mit Strukturen, Mustern und Referenzen aus Mode und Grafikdesign und fügen sich als präzise gesetzte Akzente in die Architektur des Hauses ein.
Die deutsch-venezuelanische Künstlerin Flaca widmet sich den intensiv floralen Motiven. Ihre auf Seide gedruckten Arbeiten, die in allen Zimmern zu finden sind, bestechen durch außergewöhnliche Farbintensität und Lebendigkeit. Die Stoffe wirken fast greifbar – sinnlich und weich.
Jürgen Kuhl, der auf eine schillernde Vergangenheit zurückblicken kann, hatte selbst auch Kontakt zur Modewelt. Er zeigt Mode-Ikonen – von Lagerfeld bis Chanel – sowie Stars & Sternchen: Persönlichkeit und Zeitgeist – subtil, reflektiert und voller erzählerischer Tiefe.
So ziehen sich die Themen Mode, Muster, Designer und Filmikonen wie ein roter Faden durch das gesamte Haus. Kunst wird hier nicht als Dekoration verstanden, sondern als erzählendes Element, das Atmosphäre schaffen und dem Hotel seine ganz eigene Geschichte verleihen soll.
Ein Standort mit Mode-DNA
Auf dem Baugrundstück befanden sich über mehr als 40 Jahre hinweg Modemarken, die international Maßstäbe setzten. Der italienische Designer Tristano Onofri setzte beispielsweise auf opulente Extravaganz: vergoldete Türgriffe, ein schwarzer Teppich mit den Initialen „TO“ und luxuriöse Details prägten seine Räume.
Weitere Modeagenturen präsentierten hier Kollektionen von Nina Ricci, Chloé, Thierry Mugler oder Karl Lagerfeld – in den markanten, achteckigen Bauten.
Weiche Formen, präzise Akzente
In allen Bereichen des Hauses – von Wand- und Bodenbelägen über Möbelelemente bis hin zu Leuchten, Accessoires und kleinsten Details – spiegelt sich eine fließende, textile Formensprache wider. Gold wird als wiederkehrendes Stilmerkmal bewusst sparsam, aber prägnant eingesetzt und soll den Räumen Eleganz und Tiefe verleihen.
Ein Haus mit Haltung
„Hier ist ein Ort entstanden, der nicht nur gestaltet, sondern erzählt: von Mode, Material, Handwerk und Zeitgeist“, erläutert Stefanie Brandes, COO von Dorint Hotels & Resorts, die mit großer Freude auf die Einweihung des neuesten Hotels aus der Dorint Familie blickt. "Das neue Essential by Dorint Düsseldorf Deiker Höfe versteht sich als moderne Interpretation eines historischen Fashion-Standorts – und als Einladung, Design nicht nur zu sehen, sondern zu erleben."
(Dorint Hotels & Resorts/SAKL)