Geschäftszahlen

Deutsche Premier Inn Hotels werden profitabel

Der Hotelkonzern Whitbread zieht eine positive Halbjahresbilanz für das Geschäftsjahr 2022/23.  Die ersten deutschen Premier Inn Hotels, die auch zu dem britischen Konzern gehören, erreichen die Profitabilität.

Montag, 31.10.2022, 15:49 Uhr, Autor: Thiemo Welf-Hagen Wacker
Der Hotelkonzern Whitbread zieht eine positive Bilanz für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres (2022/23).

Der Hotelkonzern Whitbread zieht eine positive Bilanz für das 3. Quartal des laufenden Geschäftsjahres (2022/23). (Foto: © Premier Inn Deutschland)

In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahrs 2022/23 habe das an der Londoner Börse (FTSE100-Index und FTSE4Good-Index) notierte Unternehmen „ein hervorragendes Geschäftsergebnis erzielt“, wie CEO Alison Brittain aus Anlass der Veröffentlichung des Halbjahresberichts von Whitbread erklärte.

Im Vereinigten Königreich lag der Gesamtumsatz der Premier Inn Hotels doppelt so hoch wie im Vorjahr und 35 Prozent über dem Niveau vor der Pandemie. Dabei ist auch der Gesamtumsatz von Premier Inn Deutschland gestiegen – sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch im Vergleich zur vorpandemischen Zeit.

Im zweiten Quartal habe das schnell wachsende Geschäft in Deutschland einen wichtigen Meilenstein erreicht, so Brittain, „als die Gruppe jener 18 Hotels, die länger als ein Jahr in Betrieb sind, profitabel wurde“. Diese Hotels hatten eine durchschnittliche Auslastung von 79 Prozent. Daher sei Brittain weiterhin zuversichtlich, „unser volles Potenzial in diesem großen und spannenden Markt zu erreichen“.

(Premier Inn Deutschland/THWA)

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