Neue Hotelmarke

Deutsche Hospitality bringt das Lifestyle-Konzept House of Beats nach Deutschland

Im ersten Quartal 2026 will die Deutsche Hospitality ein Hotel der neuen Marke House of Beats in der Hansestadt Hamburg eröffnen. Das neue Lifestyle-Konzept macht das Hotel zur Heimat kunst- und kulturinteressierter, weltoffener und modeverrückter Reisender – oder kurz: House of Beats macht das Hotel zum Catwalk.

Mittwoch, 14.09.2022, 14:28 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Immobilienentwicklung „Meltingport“

Das neue House of Beats entsteht im Rahmen der Immobilienentwicklung „Meltingport“ im Quartier Elbbrücken in der Hafencity. (Foto: © Winking Froh Architekten)

„Die lebendige Mode-, Kultur- und Musikszene macht Hamburg zu unserem Wunsch-Standort für ein Haus der Marke House of Beats“, sagt Denis Hüttig, Senior Vice President Operations Deutsche Hospitality.

„Direkt im Zentrum der norddeutschen Metropole gelegen und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Elbphilharmonie, zu Sankt Pauli und dem Portugiesenviertel bieten wir mit House of Beats solchen Gästen ein einzigartiges Hotelerlebnis, die auf den Laufstegen und Bühnen dieser Welt zuhause sind. In den nächsten Jahren werden wir das „House of Beats“-Portfolio um weitere Standorte wie Mailand und andere internationale Weltstädte erweitern.“

Immobilienentwicklung „Meltingport“

Die Eröffnung des House of Beats in Hamburg ist ein Meilenstein für die Deutsche Hospitality auf dem Weg, sich mit einer neuen, modernen Hotelmarke zu etablieren: Das 263-Zimmer starke Hotel entsteht im Rahmen der Immobilienentwicklung „Meltingport“ in der Versmannstraße im Quartier Elbbrücken in der Hafencity.

Neben 200 Apartments für Studenten und Auszubildende aus der GBI-Markenfamilie Smartments und rund 4.600 Quadratmetern Bürofläche ist House of Beats zentraler Bereich des Bauprojekts der Immobilienentwickler GBI und Nord Project und des Projektsteuerers Reos.

CO2-sparend und mit möglichst vielen wiederverwertbaren Kreislaufprodukten

„Meltingport“ verfolgt den innovativen Ansatz, eine Immobilie CO2-sparend und mit möglichst vielen wiederverwertbaren Kreislaufprodukten zu bauen und anschließend dank digitaler Steuerung effizient, ressourcenschonend und nachhaltig zu bewirtschaften.

„Wir wollen für jeden Standort die bestmögliche Nutzungsmischung für ein lebenswertes Umfeld und eine nachhaltige Stadtentwicklung finden. Mono-Strukturen sind zu vermeiden“, sagt Anja Bachmann, Head of Development der GBI Holding. „In einem für die Stadt wichtigen Bereich wie der Hafencity muss das ein grundlegendes Ziel sein.“

Für Jürgen Paul, Geschäftsführer der Nord Project GBI Beteiligungsgesellschaft, ist die Mischung im Quartier Elbbrücken besonders effektiv: „Mit dem House of Beats sowie den Apartments für Studenten und Auszubildende werden wir viel junges Publikum in die Hafencity locken. Davon wird weit über das Baufeld hinaus die gesamte Hafencity profitieren.“

(Deutsche Hospitality/SAKL)

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