Taco Bell: Warum der Deutschlandstart länger dauerte
Der Deutschlandstart von Taco Bell verlief nicht ganz nach Plan: Die Eröffnung des ersten Restaurants in Köln wurde verschoben. Auf Nachfrage von HOGAPAGE zu den Gründen verweist Ian Cranna, GM Europe, auf die verschiedenen Prozesse und Abstimmungen, die mit dem Eintritt in einen neuen Markt verbunden sind.
„In Köln haben wir etwas mehr Zeit benötigt, um die letzten Vorbereitungen abzuschließen, bevor wir unsere Gäste begrüßen konnten“, erklärt Cranna.
Konkrete Ursachen für die Verzögerung nennt das Unternehmen nicht. Grundsätzlich sei es das Ziel, die Besonderheiten des deutschen Marktes genau zu verstehen und gleichzeitig den Kern der Marke zu bewahren – von den mexikanisch inspirierten Produkten und neuen Food-Innovationen bis hin zum besonderen Markenerlebnis.
Weitere Taco-Bell-Standorte in Planung
Trotz der Verzögerung blickt Taco Bell positiv auf den Markteintritt. „Umso mehr haben wir uns über das große Interesse am Deutschlandstart von Taco Bell und die positive Resonanz seit der Eröffnung gefreut“, sagt Cranna.
Nun gehe es vor allem darum, den Gästen ein überzeugendes Markenerlebnis zu bieten, auf ihre Rückmeldungen zu hören und die Marke von Köln aus weiterzuentwickeln.
Langfristig sieht Taco Bell großes Potenzial in Deutschland. Gemeinsam mit erfahrenen Franchisepartnern will das Unternehmen die Marke schrittweise und nachhaltig aufbauen. Weitere Standorte seien bereits in Planung. Konkrete Angaben zu möglichen Standorten oder Eröffnungsterminen machte Cranna noch nicht. Diese sollen bekannt gegeben werden, sobald die Planungen abgeschlossen sind.
(Taco Bell/KAGI)