Sofitel Frankfurt Opera startet Chef’s Table im Schönemann
Ein Restaurantbesuch, bei dem die Küche selbst zur Bühne wird: Im Restaurant Schönemann des Sofitel Frankfurt Opera rücken Gäste und Küchenteam künftig enger zusammen.
Beim neuen Chef’s Table sitzen die Teilnehmer direkt am Pass und verfolgen, wie die Gerichte zubereitet und angerichtet werden. Das Format ist einmal pro Quartal geplant und bietet Platz für maximal zehn Personen.
15 Gänge direkt aus der Küche
Für jeden Termin entwickelt Executive Chef Miguel Wagner ein neues Menü. Einblicke in das Konzept gab es bereits im September, als das Restaurant anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Hotels erstmals Gäste in die Küche einlud.
Auf der damaligen Menüfolge standen unter anderem Pastinakencreme mit grünem Tomatenchutney und Vanillekürbis sowie ein Bao Bun mit Short Rib und Rotkraut. Gebratener Steinbutt mit Topinambur, Coppa und schwarzem Knoblauch ergänzte die herzhaften Gänge. Zum Abschluss servierte das Team ein Frankfurter Kranztörtchen.
Miguel Wagner verbindet französische Küche mit regionalen Einflüssen
Wagner ist seit 2022 Küchenchef des Sofitel Frankfurt Opera. Zuvor war er in den Sofitel-Häusern in München und Hamburg tätig. Im Schönemann verbindet er französische Einflüsse mit regionaler Küche.
Der Küchenpass spielt bei dem neuen Format eine zentrale Rolle. Dort erhalten die Gerichte ihren letzten Schliff, bevor sie serviert werden. Die Gäste können die Abläufe aus unmittelbarer Nähe beobachten und mit den Menschen hinter den Kreationen ins Gespräch kommen.
„Am Pass entscheidet sich, wie ein Gericht beim Gast ankommt. Genau dort wollen wir unsere Gäste haben: nah genug, um zu sehen, mit wie viel Sorgfalt jeder Teller entsteht“, erklärt Wagner.
Der erste Chef’s Table findet am Donnerstag, 17. Dezember 2026, ab 18 Uhr statt. Das 15-Gänge-Menü kostet 299 Euro pro Person. Champagner, Weine und weitere Getränke sind im Preis enthalten.
Das Format soll anschließend einmal pro Quartal stattfinden. Reservierungen sind über OpenTable möglich. Aufgrund der begrenzten Zahl von zehn Plätzen ist das Angebot bewusst exklusiv gehalten.
(Sofitel Frankfurt Opera/KAGI)