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NIC Veg Burger Restaurant eröffnet Flagshipstore

Es ist das erste rein vegane Burger-Restaurant. Mit seinem Konzept möchte es nicht nur bisherige plant-based Fans erreichen, sondern auch  Fleischliebhaber. Am 5. Dezember eröffnet NIC Veg Burger Restaurants einen Flagshipstore in Karlsruhe.

Montag, 21.11.2022, 15:32 Uhr, Autor: Thiemo Welf-Hagen Wacker
Holger Hutmacher ist NIC-Gründer und -Inhaber.

Holger Hutmacher, NIC-Gründer und -Inhaber (Foto: © NIC Veg Burger Restaurant)

„Wir freuen uns sehr, in Karlsruhe einen Standort in derart prominenter Lage gefunden zu haben“, sagt Holger Hutmacher, NIC-Gründer und -Inhaber.

Das NIC Veg Burger Restaurant wird direkt am bekannten Rondellplatz eröffnen. Nach vorne mit großer Glasfront zur Innenstadt ausgerichtet und im Rücken die bekannte Shopping Mall Ettlinger Tor. Das Restaurant verfügt über 100 Sitzplätze und zusätzlich sind Plätze für den Außenbereich geplant, die bei schönem Wetter genutzt werden können. Die Öffnungszeiten werden sich am Center orientieren.

Zum Verwechseln ähnlich

Im NIC Sortiment finden sich Burger, die bekannten Fast Food Klassikern zum Verwechseln ähnlich, aber zu 100 Prozent pflanzlich sind, wie z. B. der NIC Max, der NIC Chic, oder der NIC Texas Burger. Eigene Burger-Kreationen und damit einzigartige Signature-Produkte bietet die NIC-Kategorie „Originals“, wie z. B. der Melting Gold, der mit flüssiger Käsesauce eine Hommage an die original amerikanische Burger-Kultur ist, nur eben 100 Prozent vegan.

Vegane Burger von NIC Veg Burger Restaurant.
Den Klassikern mit Fleisch zum Verwechseln ähnlich, aber zu 100 Prozent vegan. (Foto: © NIC Veg Burger Restaurant)

In der Kategorie „Super Foods“ finden sich „green eating“-Burger, wie der OceaNIC, der mit einem Patty aus Karotte, infused mit Alge für eine ganz neue Burger-Kreation steht oder der Goat NIC mit Grünkohl und Spinat.

„Mit NIC revolutionieren wir die Fast-Food-Branche. Bei NIC muss auf nichts verzichtet werden, denn unsere Burger schmecken so gut, dass wir niemand in Sachen Ernährung umerziehen müssen“, ergänzt Holger Hutmacher.

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