Einkaufsplattform
Anzeige

Gastivo.de: geliefert wie bestellt!

Kellnerin serviert Gästen
12.000 Gastronomiebetreiber bestellen bereits bei Gastivo alles, was sie für ihren Betrieb benötigen. (Foto: © Gastivo)
Von Bier bis Teelicht: Bei verschiedenen Lieferanten über eine einzige Adresse online zu bestellen, wird immer einfacher, sicherer und schneller. Bei der Einkaufsplattform Gastivo ordern heute schon über 12.000 Gastronomiebetreiber bei mehr als 380 Lieferanten alles, was sie für ihren Betrieb benötigen. 
Montag, 04.12.2023, 07:00 Uhr, Autor: Sarah Kleinen

Was bestellt wurde, muss auch geliefert werden. Dass das reibungslos funktioniert, daran hat der Online-Bestellweg großen Anteil: keine Missverständnisse auf dem Anrufbeantworter, keine Fehlerquellen durch den Übertrag von Faxen ins Warenwirtschaftssystem.

Die Online-Bestellung vermeidet Fehlerquellen, alles ist transparent und jederzeit nachvollziehbar. Verlässlichkeit, Sicherheit der Bestellung, das breite Sortiment von Getränken über Nahrungsmittel bis hin zu Non-Food, Bestellung 24/7 per App und Web – dieser Ansatz hat Gastivo zur von allen Seiten akzeptierten Branchenlösung gemacht. 

Ganzheitliche Unterstützung auf gastivo.de

Die Webseite von Gastivo entwickelt sich immer mehr zum vielgenutzten Hub. „Die Kunden wissen zu schätzen, dass sie auf der Plattform nicht nur einkaufen können, sondern zu ganz vielen Themen Unterstützung finden“, erläutert Matthias Pindur, Geschäftsführer der gastivo portal GmbH.

Matthias Pindur
Matthias Pindur, Geschäftsführer der gastivo portal GmbH (Foto: © Gastivo)

So sind die Nutzer – für Gastronomiebetreiber ist das Angebot komplett kostenlos und bleibt es auch – auf der Webseite ausdrücklich zum Cherrypicking eingeladen. Und umgekehrt ist es so, dass immer mehr Lieferanten unterschiedlicher Branchen ihre Leistungen auf Gastivo anbieten. 

„Das Vertrauen wächst mit der Leistung, die Gastivo auf allen Ebenen bringt“, sagt Pindur. 

Ganz viel Gastro-Wissen

Das ganzheitliche Angebot rührt auch daher, dass Gastivo seine Ursprünge im gastronomieorientierten Getränkefachgroßhandel hat. Man weiß: Ein Gastgeber hat viele Themen. Gastivo als einzige ganzheitliche Plattform gilt daher zurecht als Branchenlösung. 

Der nächste große Wurf von Gastivo

Gastivo arbeitet derzeit am „Wissen-was-da-ist-Phänomen“, das heißt, dass Lagerwirtschaftssysteme Warenbestände melden können und Ware bei der Bestellung reserviert wird. Auf dieser Grundlage kann dem Besteller im Webshop lückenlos die Warenverfügbarkeit angezeigt werden.

Gastivo arbeitet dafür an Lösungen aus verschiedenen Perspektiven: an einem einfachen Ampelsystem zur Darstellung der Warenverfügbarkeit, an der Informationsmethodik am Liefertag, sollte bestellte Ware nicht geliefert werden können und an einer Benachrichtigungsfunktion für die digitale Kommunikation zwischen Lieferanten und Bestellern.

Idealerweise sieht der bestellende Kunde direkt im Bestellvorgang, ob die gewünschte Ware verfügbar ist und falls nicht, welche Alternativen er hat. 

Tipp: kostenlos und ohne Risiko jetzt ausprobieren auf www.gastivo.de!

Zurück zur Startseite

Weitere Themen

Tim Raue
Angebotserweiterung
Angebotserweiterung

Restaurant Tim Raue startet Early Kolibri Menü

Ein Menü als Antwort auf die hohe Nachfrage an Wochenenden: Die Nachfrage nach Wochenendreservierungen im Restaurant Tim Raue ist seit Jahren hoch. Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, erweitert das Restaurant daher sein Angebot.
Kölner gastRUNomie Charity-Lauf
Jubiläum
Jubiläum

Kölner gastRUNomie Charity-Lauf geht ins 10. Jahr

Die Kölner Gastro-Familie läuft ins Jubiläum: Der Kölner gastRUNomie Charity-Lauf geht in die nächste Runde. Bereits zum zehnten Mal schnürt die Kölner Gastro-Szene dabei die Laufschuhe für den guten Zweck. 
Gastronom bei der Abrechnung
Preisdruck
Preisdruck

Iran-Krieg treibt Inflation auf 2,9 % – Folgen für das Gastgewerbe

Mit dem Iran-Krieg sind die Preise in Deutschland nach oben geschnellt. Vor allem steigende Energiekosten treiben die Inflationsrate Richtung Drei-Prozent-Marke. Das belastet auch das Gastgewerbe.
Eröffnung der Betriebsgastronomie in der Aldi-Süd-Zentrale in Salzburg
Salzburg
Salzburg

Aramark eröffnet Betriebsgastronomie in Aldi-Süd-Zentrale

Der Full-Service-Caterer übernimmt die Betriebsgastronomie in der neuen internationalen Zentrale von Aldi Süd in Salzburg. Das Konzept umfasst mehrere Foodcounter, eine Kaffeebar sowie ein KI-basiertes Self-Checkout-System.
Dr. Marcel Klinge
Warnung
Warnung

Neue Steuerschätzung: DZG warnt vor Risiken für die Gastwelt

Die neue Steuerschätzung des Bundes könnte laut Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) den Druck auf Tourismus, Hospitality und Gastronomie erhöhen. Die DZG fordert daher eine aktive Beteiligung der Branche an der Steuerdebatte.
Spitzenköche beim Duisburger Gourmet Festival
Veranstaltung
Veranstaltung

„Kulinarische Laufhaus by Christian Krüger“ geht in die zweite Runde

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, kehrt das „Kulinarische Laufhaus by Christian Krüger“ auch 2026 wieder zurück. In der faktorei21 am Duisburger Innenhafen präsentieren erneut Spitzenköche, Genuss-Partner und Gastronomen ihre Konzepte und Kreationen.
Außengastronomie
Außengastronomie
Außengastronomie

„Terrassengebühren“ in Rheinland-Pfalz in Trier am höchsten

Gastronomen in Trier zahlen in Rheinland-Pfalz die höchste Terrassengebühr. Ein Vergleich des Bunds der Steuerzahler zeigt, wie stark die Kosten zwischen den Städten schwanken.
Philipp Wachholz, Sergen Kolcu und Kida Ramadan
Markenstreit
Markenstreit

KFC und Krispy Kebab beenden ihren Streit

Schluss mit dem Kebab-Krach: KFC Deutschland hatte die Dönervariante „Krispy Kebab“ auf den Markt gebracht. Daraufhin entbrannte ein Markenstreit mit der gleichnamigen deutschen Dönerkette. Nun haben sich beide Seiten geeinigt.
Public-Viewing in einer Kneipe
Umsatzchance
Umsatzchance

Fußball-WM 2026: Public Viewing verlagert sich in die Gastronomie

Späte Anstoßzeiten, gelockerte Lärmschutzregeln und weniger Fanmeilen: Zur Fußball-WM 2026 dürfte das Public Viewing stärker in Bars, Kneipen und Biergärten stattfinden. Für Gastronomen ergeben sich dadurch zusätzliche Umsatzchancen – auch, weil es noch eine gute Nachricht für die Branche gibt.