Wien

Das älteste Kaffeehaus eröffnet in neuem Glanz

Café, Bar und Restaurant: Am 23. September eröffneten Rubin Okotie und David Figar das Café Bellaria und denken damit die Wiener Kaffeehaustradition neu.

Freitag, 24.09.2021, 07:59 Uhr, Autor: Natalie Ziebolz
Außenansicht des Café Bellaria

Zwischen Justizpalast und Naturhistorischem Museum befindet sich in der Bellariastraße 6 das wohl älteste in Betrieb gebliebene Kaffeehaus Wiens. (Foto: © leisure communications/Roland Rudolph)

Das Café Bellaria hat nach einem Jahr wieder seine Türen geöffnet. Die beiden Gastronomen Rubin Okotie und David Figar haben in der Vergangenheit mit ihren Lokalen bereits bewiesen, dass sie Gastronomie innovativ neuerfinden können. Mit dem Café Bellaria folgt nun der nächste logische Schritt. Die Fusion der alten Wiener Kaffeehaustradition mit der Gastronomie des Jahres 2021 stand hierbei an erster Stelle. Okotie und Figar hauchen dem Kaffeehaus der Wiener Moderne neues Leben ein – dem Ort der literarischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Neu-Erkundung der Welt. Die Ansprüche an zeitgenössische Gastronomie gehen dabei nicht verloren. Die beiden Gastronomen gestalten ihr Café Bellaria als Lokal mit drei Gesichtern: Café, Bar und Restaurant. Ob Frühstück, Geschäftsessen oder Fine Dining am Abend, die Gäste werden passend zu jeder Tageszeit kulinarisch verwöhnt.

David Figar und Rubin Okotie
David Figar und Rubin Okotie bei der Eröffnung des Café Bellaria. (Foto: © leisure communications/Roland Rudolph)

„Wir beleben das Wiener Kaffeehaus neu – nicht als Museum, sondern als Lebensgefühl. Unsere Gäste sollen sich zu jeder Tageszeit wohlfühlen. Egal ob beim morgendlichen Frühstückstreffen oder beim Business-Lunch“, erklärt Figar und Okotie ergänzt: „Und dazu gehört auch, dass wir alle Zutaten regional und nachhaltig beziehen. Nur so gelingt es, ein stimmiges Konzept zu erschaffen.“

(leisure communications/NZ)

 

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