Außer-Haus-Bestellungen

Burger King baut Lieferservice mit Uber Eats aus

Da die Nachfrage nach Außer-Haus-Bestellungen enorm gestiegen ist, geht Burger King eine strategische Partnerschaft mit Uber Eats ein, um künftig noch mehr Gäste schnell und kontaktlos zu erreichen.

Donnerstag, 15.07.2021, 11:27 Uhr, Autor: Martina Kalus
Uber Eats Lieferservice

Uber Eats erweitert mit Burger King wenige Wochen nach dem Start im Juni 2021 in Berlin die Vielfalt seines Angebots. (Foto: © CaptainMCity/stock.adobe.com)

Burger King® geht eine strategische Partnerschaft mit Uber Eats ein, um künftig noch mehr Gäste schnell und kontaktlos zu erreichen. Uber Eats erweitert damit wenige Wochen nach dem Start im Juni 2021 in Berlin die Vielfalt seines Angebots. Zunächst sind Produkte von Burger King Restaurants in den Berliner Bezirken über die Uber Eats-App bestell- und lieferbar. Der Ausbau der Zusammenarbeit ist geplant und soll schrittweise erfolgen.

„Seit dem erfolgreichen Start im Juni haben wir die Zahl der Restaurants auf Uber Eats in Berlin bereits verdoppelt. Durch die Kooperation mit Burger King können wir unseren Nutzern jetzt auch beliebte Burger wie Whopper & Co anbieten“, sagt Bas Ouwehand, Head of Enterprise Partnerships, Uber Eats. „Die Partnerschaft in Berlin ist dabei nur der Anfang. Burger King wird auch in weiteren Städten, in denen wir mit Uber Eats starten, zum vielfältigen Angebot dazugehören.“

Lieferservice-Angebot konsequent ausgebaut

„Über die letzten Jahre haben wir unser Lieferservice-Angebot mit starken Partnern und eigenem BK Lieferservice konsequent ausgebaut. Wir freuen uns, dass Uber Eats dieses Angebot nun bereichert“, erklärt Julia Klietzing, Head of Digital bei Burger King Deutschland. „Wir sehen, dass die Nachfrage nach Außer-Haus-Bestellungen schon lange wächst und durch Corona nochmal stark stieg. Der Start von Uber Eats auf dem deutschen Markt passt daher perfekt zu unseren weiteren Expansionsplänen. Von Berlin ausgehend wollen wir kontinuierlich wachsen, um noch mehr Fans von Whopper & Co. zu erreichen“, so Klietzing weiter.

(Burger King/MK)

 

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