Jubiläum

Meiko wird 95 Jahre alt

Das deutsche Maschinenbauunternehmen Meiko feierte im Juli sein 95-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung im Jahr 1927 setzt das Unternehmen auf Technologien zum Spülen, Reinigen und Desinfizieren sowie auf seine Mitarbeiter. Die Geschichte des Betriebs ist dabei von unternehmerischen und technischen Höhepunkten geprägt.

Dienstag, 09.08.2022, 10:44 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Dr.-Ing. Thomas Peukert

Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko Group (Foto: © Meiko Maschinenbau)

95 Jahre sind laut Dr.-Ing. Thomas Peukert, CEO der Meiko Group, kein Jubiläum, welches groß gefeiert wird. Aber seiner Ansicht nach eine gute Gelegenheit zu realisieren, welchen Weg das Unternehmen zurückgelegt hat. Von der Gründung bis heute gilt die Vision, die Welt sauberer zu machen. „Und es ist mehr als das“, sagt Dr. Thomas Peukert, „es ist ein Versprechen an alle Kunden, an unsere Geschäftspartner und Partner! Daran arbeiten weltweit mehr als 2600 engagierte Mitarbeiter.“

Seit 1927

Die bisherige Geschichte des Unternehmens wird von unternehmerischen und technischen Höhepunkten geprägt. Angefangen von der Herstellung der ersten Spülmaschine mit dem Namen „Standard“ bis zu aktuellen Innovationen. Dazu zählen große automatisierte Spülanlagen wie die neue Meiko M-iQ Bluefire oder die ergonomische M-iClean H Haubenspülmaschinen mit Haubenautomatik.

Jüngst präsentierte sich Meiko auf der internationalen Fachmesse Interschutz als Lösungsanbieter für die Atemschutzwerkstätten der Feuerwehren und Industrie mit den neuen Vorreinigungsmaschinen und Haubengeräten für Atemschutzmasken.

Alles ist im Wandel

Thomas Peukert betont, dass Meiko seit 1927 trotz des Wandels kontinuierlich und beständig ist. „Leben bedeutet Wandel und wir sind ein Teil davon. Wir gehen agil mit den Veränderungen um und sind am liebsten schon einen Schritt voraus – um die perfekten Lösungen zu bieten“, sagt Thomas Peukert.

Um diese Lösungen dauerhaft anbieten zu können, ist die Identifikation jedes einzelnen Mitarbeiters mit den unternehmerischen Zielen gefragt – und eine Unternehmensführung, die dies ermöglicht. Thomas Peukert: „Meiko ist seit 1979 Eigentum der Oskar und Rosel Meier-Stiftung. Vor diesem Hintergrund kann Meiko in seiner Rolle als Global Player in wichtigen Fragen anders agieren als Aktiengesellschaften oder inhabergeführte Unternehmen. Die Stiftungsidee verpflichtet Meiko, die erwirtschafteten Gewinne im Unternehmen zu belassen und in Technologien, Maschinen, Produktentwicklungen und die Mitarbeiter zu investieren. Diese Struktur führt zu einer aktiven Weiterentwicklung in allen Unternehmensbereichen und die Mitarbeiter!“

Respektvoller und verantwortungsvoller Umgang

Dr.-Ing. Thomas Peukert sieht Meiko als zukunftsfähig ausgerichtet: „Wir pflegen einen respektvollen und verantwortungsvollen Umgang – nach innen wie nach außen. Meiko hat eine tolle Wertekultur. Diese bewährte sich auch immer in Krisenzeiten – wir können uns aufeinander verlassen. Kurz gefasst ist der Erfolg der Meiko, dem beharrlichen Verfolgen unserer Ziele, dem Können und dem Durchhaltevermögen unserer Mitarbeiter geschuldet.“

(Meiko Maschinenbau/SAKL)

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