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BRITA – die Wasserexperten

Die Wasserexperten von BRITA haben sich zum Ziel gesetzt,  die Art und Weise, wie Menschen Wasser trinken, nachhaltig zu verändern. Auf der INTERGASTRA digital gab es einen ersten Vorgeschmack dazu.

Donnerstag, 11.03.2021, 07:00 Uhr, Autor: Thomas Hack
Eine Dame mit einem Wasserglas

Die nachhaltige Art der Trinkwasserversorgung
BRITA möchte die Art und Weise, wie Menschen Wasser trinken, nachhaltig verändern. Davon konnten sich virtuelle Besucher der Intergastra in diesem Jahr überzeugen. Der Spezialist für Trinkwasseroptimierung stellte zum Beispiel seine neuen Wasserspender VIVREAU Fill 200 vor, die mit einer Kühlleistung von 120 Litern pro Stunde und der Hochleistungs-Flaschenabfüllung eine zuverlässige Erfrischungsquelle für Gäste und Besucher, Mitarbeiter und Patienten sind.

Das zweite Leben der BRITA Professional Filter

Ein weiterer Schwerpunkt war auch im Jahr 2021 das Thema Nachhaltigkeit. Mit seinem Programm „Go Green“ zeigte BRITA, dass Nachhaltigkeit und Umweltschutz fest in der Unternehmenskultur verankert sind. Der Spezialist für Wasserfiltration versteht es als seine Pflicht, verantwortungsbewusst gegenüber den Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt zu handeln. Daher entwickelt das Unternehmen für seine Kunden nachhaltige Lösungen, um sie in umweltbewusstem Handeln zu unterstützen und beweist – wie schon mit der Erfindung des Wasserfilters in den 1970er Jahren – auch beim Recycling Pioniergeist. Bereits 1992 nahm der Spezialist für Trinkwasseraufbereitung seine erste Trenn- und Regenerieranlage in Betrieb, mit der ein Teil des Inhaltes erschöpfter Kartuschen wieder in den Filter-Produktionskreislauf zurückgeführt wird. In der Trennanlage für erschöpfte Professional-Kartuschen in Taunusstein bei Wiesbaden wird das Filtermaterial, bestehend aus Ionenaustauscher und Aktivkohle, aus den Kartuschen entleert und getrennt. Der Ionenaustauscher wird in der hauseigenen Regenerieranlage unter strikten Qualitätskontrollen wiederaufbereitet und vollständig in den Kartuschen-Stoffkreislauf von BRITA eingegliedert. Die Aktivkohle geht zurück zum ursprünglichen Hersteller, wo sie noch für weniger anspruchsvolle Anforderungen z. B. in der Abwasserbehandlung oder als Brennstoff eingesetzt wird. Die Kartuschengehäuse aus Kunststoff werden von Spezialisten zu Granulat verarbeitet und von der Kunststoffindustrie erneut eingesetzt.

Verantwortung ernst nehmen

Das Unternehmen klärt seit 2016 mit der weltweit aktiven WDC (Whale & Dolphin Conservation) über die weitreichenden Folgen von Plastikmüll im Meer auf. Regelmäßige Clean-up-Aktionen stehen ebenfalls auf dem Aktionsplan: Allein in diesem Jahr sammelten 189 Mitarbeitende, Freunde, Familie und weitere Helfer 155 Säcke Plastikmüll an deutschen Flussufern ein. Ein Sack war bis obenhin voll mit Zigarettenkippen. Wussten Sie, dass eine einzige davon mindestens 40 Liter Grundwasser verunreinigt?

Wer die Intergastra oder das Programm von BRITA verpasst hat, den laden wir herzlich ein, das Neueste zum Thema Wasserfiltration und leitungsgebundene Wasserspender zu erfahren: www.brita.net

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