Infektionsschutz

Österreich verschärft Einreisebestimmungen

Gerade haben Gastronomie und Hotellerie in Österreich wieder öffnen dürfen, da erschweren neue Einreisebestimmungen den Tourismus: Ab 20. Dezember gilt bei der Einreise die 2G-plus-Regel.

Montag, 20.12.2021, 08:10 Uhr, Autor: Natalie Ziebolz
Schild, dass auf die Einreisebestimmungen an der Grenze hinweist

Wer Ein neuer Dämpfer für den österreichischen Tourismus: Für die Einreise benötigen künftig auch Geimpfte und Genesene einen negativen PCR-Test. (Foto: © bluedesign – stock.adobe.com)

Zur Eindämmung der Omikron-Variante hat Österreich seine Einreisebestimmungen verschärft. Ab 20. Dezember gilt die 2G-plus-Regel. Ohne weiteres darf nur noch ins Land, wer dreifach geimpft ist. Für doppelt Geimpfte sowie für Genesene gilt zusätzlich eine Pflicht zum PCR-Test. Wer bei der Einreise kein negatives Testergebnis hat, muss sich registrieren und unverzüglich in Quarantäne. Die Quarantäne darf beendet werden, sobald ein negativer PCR-Test vorliegt.

Welche Ausnahmen gibt es?

Ausgenommen von den Vorschriften sind Schwangere und Menschen, die aus Gesundheitsgründen nicht geimpft werden können. Der Grund für die Ausnahme muss durch ein Attest nachgewiesen werden. Sonderregeln gibt es außerdem für Kinder und Jugendliche. Für Pendler bleibt es bei der gewohnten 3G-Regel. Der Transitverkehr ist von den Regelungen nicht betroffen.

(dpa/NZ)

 

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