Event-Politik

Expo und Olympia als Chance für Berlins Gastgewerbe

Die Spitzenkandidatinnen und Kandidaten, sowie der Regierende Bürgermeister stehen bei der Podiumsdiskussion «Wahlcheck live 2026» der Dehoga zusammen: Steffen Krach (l-r, SPD), Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen), Kai Wegner (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Christoph Meyer (FDP).
Die Spitzenkandidatinnen und Kandidaten, sowie der Regierende Bürgermeister stehen bei der Podiumsdiskussion «Wahlcheck live 2026» der Dehoga zusammen: Steffen Krach (l-r, SPD), Bettina Jarasch (Bündnis 90/Die Grünen), Kai Wegner (CDU), Elif Eralp (Die Linke) und Christoph Meyer (FDP). (Foto: © picture alliance/dpa | Annette Riedl)
Weltausstellung oder Sommerspiele: In der Hauptstadt wird die Debatte zur handfesten Wirtschaftsfrage. Hotellerie, Gastronomie und MICE blicken auf Auslastung, Reichweite, Infrastruktur und Nachnutzung. Denn Großformate wirken weit über wenige Eventwochen hinaus.
Dienstag, 19.05.2026, 10:01 Uhr, Autor: Sarah Hoffmann

Beim Dehoga Berlin Wahlcheck Live auf dem Euref-Campus ist aus einer politischen Grundsatzfrage ein klares Branchenthema geworden. Die Spitzenkandidaten für die Abgeordnetenhauswahl bewerten Expo 2035 und eine Olympiabewerbung sehr unterschiedlich: Während SPD und CDU beide Projekte grundsätzlich bejahen, setzen die Grünen stärker auf die Expo, die Linke bleibt bei Olympia ablehnend, und auch aus der FDP kamen zuletzt gemischte Signale zur Realisierbarkeit der Spiele.

Genau darin liegt für Hoteliers, Gastronomen und Veranstaltungsbetriebe der Kern der Debatte: Es geht nicht nur um Image, sondern um zusätzliche Nachfrage, internationale Sichtbarkeit, Investitionen in Infrastruktur und verlässliche politische Rahmenbedingungen. 

Wie weit beide Projekte wirklich sind

Bei Olympia ist Berlin inzwischen deutlich weiter als bei der Expo. Der Berliner Senat hat Anfang Mai 2026 das Berlin + Konzept beschlossen und damit den nächsten Schritt im nationalen Auswahlverfahren vollzogen. Das Konzept verweist darauf, dass 97 % der Sportstätten bereits vorhanden sind. Parallel dazu läuft der DOSB-Prozess mit vier deutschen Konzepten weiter; die Entscheidung über den deutschen Bewerber soll bis Herbst 2026 fallen. Für die Hospitality-Branche ist dabei besonders wichtig: Zu den operativen Mindestanforderungen des DOSB gehören ausreichende Hotelkapazitäten in einem Umkreis von 50 Kilometern um den Hauptstandort. Hotellerie ist also nicht Begleitmusik, sondern ein formaler Teil der Bewerbungsfähigkeit. 

Anders liegt der Fall bei der Expo. Nach den Regeln des Bureau International des Expositions muss eine Weltausstellung von der nationalen Regierung angemeldet werden; die Bewerbung braucht also die volle Unterstützung des Bundes. Für World Expos gilt außerdem ein Bewerbungsfenster von sechs bis neun Jahren vor der Eröffnung. In der Prüfungsphase bewertet das BIE unter anderem Standort, Budget, Besucherprofile, erwartete Besuche und die geplanten Unterbringungsmöglichkeiten für Besucher und Personal. Die Berliner Expo-Initiative arbeitet zwar an einem multizentralen Konzept und peilt 2026 als entscheidendes Jahr an, formal ist das Projekt aber noch nicht so weit verankert wie die Olympiabewerbung. 

Trotzdem wächst der politische und wirtschaftliche Druck, die Expo nicht auf die lange Bank zu schieben. Laut einer repräsentativen IHK-Umfrage unterstützen 65 % der Befragten eine Bewerbung Berlins um die Expo 2035. Als wichtigste Ziele nannten die Befragten Infrastruktur und Stadtentwicklung, Arbeitsplätze und Ausbildungsangebote sowie Innovation und Zukunftsthemen. Genau diese Punkte sind für Hotels, Restaurants und Tagungsbetriebe relevant, weil sie nicht nur Eventumsätze versprechen, sondern im besten Fall auch den Standort dauerhaft verbessern. 

Warum das Thema Hotels und Restaurants direkt betrifft

Nachfrage, Auslastung und Reichweite

Berlin bleibt ein Schwergewicht im Deutschland-Tourismus. Für 2025 meldete die Stadt 29,4 Millionen Übernachtungen bei 12,4 Millionen Gästen. Rund 41 % aller Übernachtungen entfielen auf Gäste aus dem Ausland. Gleichzeitig ist die Visitor Economy für Berlin längst ein harter Wirtschaftsfaktor: Sie steht laut Senat und visitBerlin für 15,1 Milliarden Euro touristischen Konsum, 8,4 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung und 224.800 Arbeitsplätze, die direkt oder indirekt vom Tourismus abhängen. Wer in Hotellerie, Gastronomie oder Event-Catering arbeitet, liest diese Zahlen nicht als abstrakte Statistik, sondern als Größenordnung für das eigene Geschäft. 

Allerdings ist der Markt nicht frei von Gegenwind. Im ersten Quartal 2026 kamen zwar insgesamt rund 2,6 Millionen Gäste nach Berlin, die Zahl der Übernachtungen sank aber auf 5,9 Millionen. Auffällig ist vor allem die Verschiebung zwischen Inlands- und Auslandsmarkt: Aus Deutschland kamen 2,4 % mehr Gäste, bei den internationalen Besuchern lagen Gästezahlen und Übernachtungen dagegen unter dem Vorjahreswert. In der Hotellerie blieben die Übernachtungen im Quartal nahezu auf Vorjahresniveau, die durchschnittliche Auslastung der angebotenen Betten lag bei 45,7 %. Für die Branche ist das ein wichtiges Signal: Zusätzliche Großformate wären vor allem dann wertvoll, wenn sie internationale Nachfrage stabilisieren und Auslastungslücken glätten. 

Auch der Berliner Senat argumentiert längst in diese Richtung. In seiner Initiative „Eventfreundliche Metropole Berlin“ bezeichnet er Großveranstaltungen als zentralen Wirtschaftsfaktor, der jährlich rund 1,4 Milliarden Euro Umsatz generiert, Berlins internationales Ansehen stärkt, Arbeitsplätze sichert und Handel, Gastronomie und Hotellerie belebt. Genau deshalb ist die Entscheidung zwischen Expo, Olympia oder beiden Formaten für Hospitality-Betriebe keine Nebenmeldung, sondern eine Standortfrage. 

Kongresse, Nachhaltigkeit und Business-Gäste

Besonders deutlich wird die Relevanz im MICE-Segment. visitBerlin und Messe Berlin haben 2025 eine Potenzialanalyse vorgestellt, nach der Berlin im Veranstaltungsmarkt an Kapazitätsgrenzen stößt. 2024 verzeichnete die Hauptstadt 12,9 Millionen Teilnehmer im Kongress- und Veranstaltungsmarkt, ein Plus von 29 %.

Vor allem im Segment mittelgroßer Kongresse mit 1.000 bis 5.000 Teilnehmern besteht laut Studie erheblicher Handlungsbedarf. Schon ein bis zwei zusätzliche Venues könnten demnach jährlich 76 weitere Kongresse, 500 zusätzliche Belegungstage und rund 78 Millionen Euro wirtschaftlichen Mehrwert für die Hauptstadt bringen. Für Hoteliers und Gastronomen ist das die eigentliche Übersetzung der Großevent-Debatte: Wer über Expo und Olympia spricht, spricht zugleich über fehlende Kapazitäten, neue Nachfragefenster und den globalen Wettbewerb um Business-Gäste. 

Die Statistik des Berlin Convention Office unterstreicht das. 70 % des Berliner Veranstaltungsmarkts entfielen 2024 auf beruflich motivierte Events. Insgesamt fanden 60.886 Business-Meetings mit 9,1 Millionen Teilnehmern statt. Der Anteil internationaler Teilnehmer bei Business-Veranstaltungen lag in Berlin bei 21,4 % und damit weiter deutlich über dem Deutschlandwert. Hinzu kommt: 69 % der Berliner Anbieter gaben an, bereits einen Nachhaltigkeitsstandard integriert zu haben; weitere 17 % planen dies.

Für die Hospitality-Branche ist das doppelt relevant. Erstens, weil Großformate gerade im Geschäftsreise- und Kongresssegment hohe Zahlungsbereitschaft und Zusatzumsätze bringen. Zweitens, weil künftige Bewerbungen nur dann glaubwürdig sind, wenn Berlin den Anspruch auf nachhaltige, inklusive und internationale Eventqualität tatsächlich einlösen kann. 

Welche Standorte aus Hospitality-Sicht punkten

Bei Olympia setzt Berlin auf vorhandene Infrastruktur und auf ein regional abgestütztes Konzept. Das spricht aus Sicht des Gastgewerbes für eine vergleichsweise planbare Nachfrageverteilung. Gleichzeitig bleibt die Unterbringung eine zentrale Messgröße im Verfahren, was dem Beherbergungsmarkt politisches Gewicht verleiht. Die Spiele wären also nicht nur ein Kultur- oder Sportthema, sondern auch ein Test für die Leistungsfähigkeit von Hotels, Verkehrssystem und Dienstleistungsnetz im Großraum Berlin. 

Bei der Expo ist die Standortfrage offener. In der politischen Debatte taucht aktuell vor allem Schönefeld auf, während aus der FDP zusätzlich Tegel ins Spiel gebracht wurde. Für Schönefeld spricht aus Hospitality-Sicht die Nähe zum BER, die vorhandene Messe- und Eventerfahrung und die enge Verknüpfung mit Berlin-Brandenburg. So wollen beide Länder die ILA am Standort Schönefeld/Selchow langfristig über 2030 hinaus sichern.

Gleichzeitig verweist die Hauptstadtregion selbst darauf, dass die Zahl und Frequenz der Langstreckenverbindungen am BER weiterhin nicht ausreichend seien. Das ist ein wichtiger Punkt, denn ein internationales Mega-Event lebt für Hotellerie und Gastronomie von direkter Erreichbarkeit. Immerhin bietet der Sommerflugplan 2026 am BER bereits 80 Airlines, 155 Ziele und 55 Länder

Tegel wiederum hat den Charme eines stadtentwicklerischen Zukunftsprojekts. Die Expo-Initiative hat dafür bereits architektonische Konzepte veröffentlicht, die das ehemalige Flughafengelände mit der Urban Tech Republic verknüpfen und Tegel als Katalysator für Infrastruktur, Innovation und nachhaltige Stadtentwicklung denken. Für Hotels und Restaurants wäre das ein anderer Hebel als Schönefeld: eher ein urbanes Transformationsprojekt mit längerem Vorlauf und stärkerer Nachnutzungslogik als ein klassischer Messe- oder Flughafenknoten. Welche Variante tragfähiger wäre, ist offen. Sicher ist nur: Das BIE wird am Ende nicht nur Visionen bewerten, sondern auch Machbarkeit, Budget und Unterbringungskapazitäten

Was die Branche jetzt einfordern sollte

Der Dehoga Berlin hat die Leitplanken aus Branchensicht schon formuliert. Ende Januar erklärte der Verband noch, dass er sich nicht ausdrücklich für oder gegen einzelne Formate positioniere, sondern vor allem eine dauerhaft stabile und möglichst hohe Auslastung des Tourismus- und Gastgewerbestandorts Berlin im Blick habe. Mitte Mai wurde die Linie dann offensiver: „Ja zu Olympia. Ja zur Expo.“ Beide Formate, so der Verband, könnten internationale Gäste bringen, Auslastung erhöhen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken, wenn sie nachhaltig, effizient und mit klarem strategischem Ziel umgesetzt werden. 

Daraus lassen sich für Hotels, Restaurants, Caterer und Veranstaltungsbetriebe vier Punkte ableiten:

  • Planungssicherheit vor Bildpolitik. Bei Olympia müssen Budgets und Wirtschaftlichkeit belastbar werden, bei der Expo sind Bundesunterstützung, Machbarkeitsnachweis und Finanzierung ohnehin Pflicht. Für die Branche zählt daher weniger das schönste Rendering als ein Zeitplan, auf den sich Investitionen, Personalplanung und Vermarktung stützen lassen. 
  • Konnektivität und Mobilität müssen mitgedacht werden. Die Hauptstadtregion selbst fordert bessere internationale Flugverbindungen, und das Berlin Paper nennt die Optimierung der Verkehrsinfrastruktur als Schlüssel für Großveranstaltungen. Ohne gute Erreichbarkeit bleibt selbst das beste Eventkonzept aus Sicht internationaler Gäste Stückwerk. 
  • Nachnutzung ist kein Nebensatz. Der DEHOGA verlangt realisierbare, finanzierbare und nachhaltige Vorhaben mit tragfähiger Nachnutzung. Das deckt sich mit der BIE-Logik und mit Berlins Eventstrategie bis 2035, die Großveranstaltungen ausdrücklich als langfristige Stadtentwicklung und nicht als kurzes Feuerwerk versteht. 
  • Nachhaltigkeit ist längst Wettbewerbsfaktor. Wenn fast sieben von zehn Berliner Anbietern bereits Nachhaltigkeitsstandards integriert haben, dann ist das nicht nur Imagepflege, sondern Markterwartung. Für eine Hospitality-Branche, die international um Kongresse, Gruppen und hochwertige Individualgäste konkurriert, wird genau das zum Verkaufsargument. 

Hinzu kommt ein struktureller Vorteil für die Branche: Mit dem Berlin Event Board und der Strategie zur eventfreundlichen Metropole existiert inzwischen ein Rahmen, in dem Dehoga Berlin, visitBerlin, die Messe Berlin und die Partnerhotels gemeinsam an Großveranstaltungen arbeiten. Wenn die Debatte also etwas Positives zeigt, dann dies: Die Hauptstadt hat das Thema nicht mehr nur als politische Vision auf dem Tisch, sondern zunehmend als gemeinsame Arbeitsagenda von Politik, Tourismus und Eventwirtschaft

Fazit

Für das Berliner Gastgewerbe lautet die eigentliche Frage nicht bloß Expo oder Olympia. Entscheidend ist, welches Projekt am Ende mehr Nachfrage, bessere Erreichbarkeit, stärkere internationale Sichtbarkeit und einen dauerhaften Standortnutzen erzeugt. Olympia ist formell weiter, weil das Berlin+ Konzept verabschiedet ist und das DOSB-Verfahren läuft. Die Expo wirkt dagegen als offeneres, stadtentwicklerisches Zukunftsmodell, das vor allem mit Transformationsversprechen punktet, aber noch stärker auf Bundes- und Finanzierungssignale angewiesen ist. 

Aus Sicht von Hotellerie und Gastronomie ist deshalb ein nüchterner Maßstab sinnvoll: Das Format, das Auslastung stabilisiert, Kongress- und Freizeitreisen stärkt, Infrastruktur sichtbar verbessert und den Betrieben frühzeitig eine Rolle im Konzept gibt, wäre für die Branche der größere Gewinn. Genau daran wird sich die Berliner Debatte messen lassen müssen. 

(Amt für Statistik Berlin-Brandenburg/ Dehoga Berlin/ dpa/ Berliner Senatskanzlei/ DOSB/ Bureau International des Expositions/ IHK Berlin/ Senatsverwaltung für Wirtschaft/ visitBerlin/ SAHO)

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