Corona-Hilfen

2,2 Millionen Euro für Hamburgs Tourismusbranche

Neustart nach Lockdown: Hamburg will den Tourismus nachhaltig und schwungvoll aus der Krise führen. Dafür plant die Regierungsfraktion von SPD und Grünen zusätzliche Fördermittel in der Höhe von 2,2 Millionen Euro.

Dienstag, 25.05.2021, 13:02 Uhr, Autor: Natalie Ziebolz
Hilfspaket

Hamburg will Betriebe der Tourismusbranche mit weiteren 2,2 Millionen Euro beim Neustart unterstützen. (Foto: © magele-picture/stock.adobe.com)

Die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen wollen für den Neustart des Hamburger Tourismus zusätzlich 2,2 Millionen Euro bereitstellen. Ein entsprechender Antrag wird in die Bürgerschaft eingereicht. Mit den Mitteln sollen bestmögliche Grundlagen geschaffen werden, um die hart getroffene Tourismus-Branche nachhaltig und schwungvoll aus der Krise zu führen. Bis zur Corona-Krise arbeiteten in Hamburg etwa 7.400 Unternehmen mit insgesamt rund 100.000 Beschäftigten im Bereich des Tourismus.

Arne Platzbecker: „Gute Rahmenbedingungen schaffen“

„Der Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche unserer Stadt. Hamburg braucht den Tourismus und Hamburg will den Tourismus“, bestätigt Arne Platzbecker, tourismuspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion. „Daher haben wir in den vergangenen Monaten viele Unternehmen und Solo-Selbständige in der Branche mit umfangreichen Wirtschaftshilfen unterstützt – damit hören wir auch jetzt nicht auf. Angesichts erster Lichtstrahlen am Ende eines langen Tunnels stellen wir jetzt voller Hoffnung weitere Mittel für einen Neustart bereit. Es ist unser erklärtes Ziel, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die von den Einschränkungen hart getroffene Branche möglichst schnell und sicher wieder die Vorzüge unserer tollen Stadt präsentieren kann. Gleichzeitig senden wir mit unserem Antrag ein klares Signal an die Branche, dass Hamburg hinter ihr steht. Auch künftig wollen wir den Tourismus in Hamburg stärken und neue Potenziale erschließen, damit sowohl Gäste als auch die Hamburgerinnen und Hamburger künftig noch besser von dieser Symbiose profitieren.“

(SPD Hamburg/NZ)

 

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