Kaiser Wiesn im Wiener Prater

Österreichs Oktoberfest als Antrieb der regionalen Wirtschaft

Mit der Kaiser Wiesn im Wiener Prater erhält Wien vom 22. September bis 9. Oktober 2022 ein eigenes Oktoberfest. Die Wiener-Prater-Gastronomen nutzen die Gelegenheit, durch diese Veranstaltung die Kassen klingeln zu lassen.

Freitag, 10.06.2022, 09:41 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Kaiser Wiesn im Wiener Prater

Die Kaiser Wiesn im Wiener Prater soll eine Bereicherung für das Wiener Veranstaltungsangebot sein und die regionale Wirtschaft ankurbeln. (Foto: © Stefan Joham)

Vom 22. September bis 9. Oktober 2022 findet das größte Oktoberfest Wiens, die Kaiser Wiesn im Wiener Prater, statt. Das 18-tägige Event wartet mit regionalen Partnern wie Gösser, Wiesbauer und Wojnar’s sowie insgesamt drei Festzelten und fünf Almen auf.

„Die Kaiser Wiesn im Wiener Prater soll eine Bereicherung für das Wiener Veranstaltungsangebot sein und die regionale Wirtschaft befruchten. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, junge Nachwuchsmusikerinnen und -musiker zu fördern und das größte Oktoberfest Österreichs auf höchstem Niveau umzusetzen sowie neue Eventstandards zu setzen“, sagt Johann Pittermann.

Alle Festzelte der Kaiser Wiesn

Das größte Zelt der Wiesn ist das „Gösser Festzelt“. Es bietet kulinarische Köstlichkeiten gepaart mit Partystimmung und typischem Wiesn-Flair. Betrieben wird das Zelt von der Festwirtfamilie „Genusspecht“, die bereits seit 18 Jahren ihr Können unter Beweis stellt.

Neben dem „Gösser Festzelt“ betreiben die „Genussspecht-Wirte“ auch das zweitgrößte Festzelt der Kaiser Wiesn im Wiener Prater: das „Wiesbauer Festzelt“. Mit Live-Musik wird Besuchern des Zelts neben ausgelassener Stimmung und gutem Service auch ein familienfreundliches Angebot beschert.

Dies bietet auch das dritte Zelt des Kulturfestivals, das „Wojnars’s Festzelt“. Das Zelt steht unter dem Slogan „Gselligkeit Fest im Blick“ und fasst mehr als 1.100 Gäste. Ein besonderes Highlight: das transparente Dach, durch welches man in klaren Nächten freien Blick auf das Wiener Riesenrad hat.

„Dank der verschiedenen Zelte bieten wir sowohl musikalisch als auch kulinarisch etwas für jeden Geschmack an. Dabei steht Regionalität für uns an oberster Stelle: Mit Gösser, Wiesbauer und Wojnar’s konnten wir drei wichtige Partner für uns gewinnen, die die Gäste mit herzhaften Speisen und standesgemäßen Wiesn-Durstlöschern verwöhnen werden“, ergänzt Johann Pittermann.

Das sind die Almen auf der Kaiser Wiesn

Neben den drei Festzelten der regionalen Partner der Kaiser Wiesn im Wiener Prater sind auch fünf Almen mit dabei. Ebenfalls von den „Genussspecht“-Wirten geleitet wird die „Schladming-Dachstein Alm“, die vor allem mit Regionalität und Umweltbewusstsein punktet und neben Bier auch österreichischen Wein anbietet. Die „Champagner Alm“ bietet dagegen eine Weinkarte inklusive mehrerer Champagner-Sorten sowie das Wiener Traditionsrestaurant „Zur Alten Kaisermühle“ mit dem Wiener Meisterkoch Manuel Gratzl.

Für die „Kaktus Alm“ zeichnet sich die im Bermuda-Dreieck gelegene „Kaktusbar“ von Besitzer Franz Aibler verantwortlich. Daneben kommt die Newcomer-Alm „Lugeck Alm“ jung, modern und ein wenig verrückt daher. In Mottos wie „Bock auf Weekend“ oder „Die Stimmung ist im Keller“ spiegelt sich die ungezwungene und lockere Atmosphäre der Party-Alm wider.

Das Alm-Angebot perfekt macht die „Zur Alten Kaisermühle Alm“. Denn zusätzlich zur Leitung der „Champagner Bar“ wird das Restaurant auch mit einer gleichnamigen Alm und mit Chefkoch Gratzl auf der Kaiser Wiesn im Wiener Prater vertreten sein.

(Kaiserwiesn PW Veranstaltungs GmbH/SAKL)

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