McDonald’s präsentiert starke Partnerschaften zum Jubiläum der Grünen Woche
Seit über 50 Jahren legt McDonald’s Deutschland nach eigenen Angaben Wert auf starke und vertrauensvolle Partnerschaften mit seinen Lieferanten. Viele Unternehmen sind seit Anfang an Teil der Lieferkette des Branchenführers – darunter auch einige bekannte Markenhersteller.
Um diese engen und langjährigen Partnerschaften zu zeigen, werden am McDonald’s Messestand in Halle 3.2 (Stand Nr. 401a) jeden Tag Lieferanten des Unternehmens mit vor Ort sein, wie das Unternehmen verkündet. Besucher erhalten dabei Einblicke in die Lieferkette von McDonald’s Deutschland.
An den speziellen Thementagen stellen sich Partner wie beispielsweise Hochland, OSI, Develey oder Agrarfrost vor und geben detaillierte Informationen zur Herkunft der Rohwaren, aus denen Produkte wie Big Mac oder Pommes Frites entstehen.
„McDonald’s und seine Lieferanten stehen seit jeher für offenen Dialog und gewähren Interessierten Einblicke hinter die Kulissen. Die Grüne Woche eignet sich ganz besonders dafür, mit Verbrauchern, Politik und Wirtschaft ins Gespräch zu kommen. Wir sind deshalb bereits seit vielen Jahren immer Teil dieser wichtigen Messe“, erklärt Markus Weiß, Unternehmenssprecher und Impact Lead bei McDonald’s Deutschland.
Bekenntnis zur deutschen Landwirtschaft
McDonald’s versteht sich selbst nach eigenen Angaben als starker Partner der deutschen Landwirtschaft. Das Unternehmen bezieht rund zwei Drittel seiner Rohwaren aus Deutschland – Rind- und Schweinefleisch sowie Salzgurken, Eier und Milch für Kaffeespezialitäten sowie die Eis- und Shakebasis sogar zu 100 Prozent.
Seit 2024 ist McDonald’s Deutschland Partner der Initiative Tierwohl (ITW). Das bedeutet, dass 100 Prozent des Schweinefleischs und der deutsche Anteil des Hähnchenfleischs zu 100 Prozent ITW-zertifizierte Ware sind. Darüber hinaus setzt das Unternehmen 2025 bei Milch für Kaffeespezialitäten und Eis auf die Haltungsform 3, um Tierwohl und Nachhaltigkeit weiter zu stärken.
Ein weiterer wichtiger Baustein, um die deutsche Landwirtschaft zu stärken und zukunftsfähig zu machen, ist das „Farmers for McDonald’s“-Programm. Hier arbeitet McDonald’s mit Lieferanten sowie Landwirten zusammen und entwickelt und testet gemeinsam innovative Projekte, die aktuelle Herausforderungen verursacht durch beispielsweise den Klimawandel angehen.
„Best Beef“-Programm für mehr Tierwohl
Investitionen in Tierwohl und nachhaltige Programme sind für McDonald’s Deutschland nicht neu. Bereits 2010 hat das Unternehmen deshalb gemeinsam mit Landwirtschaft, Fleischwirtschaft und Wissenschaft das Programm „Best Beef“ ins Leben gerufen, welches kontinuierlich weiterentwickelt wird.
Es geht hierbei darum, Maßnahmen in Tierwohl monetär zu fördern. So erhalten die Landwirte Aufschläge auf das Schlachtgewicht ihrer Tiere, wenn sie an dem Programm teilnehmen. Module, die dabei erfüllt werden müssen, sind z. B. höhere Haltungsformen, ältere Tiere durch verbesserte Tiergesundheit sowie ein optionales Modul, um die Klimabilanz der Betriebe zu optimieren. Heute stammen bereits ca. 20 Prozent des Rindfleischs von McDonald’s aus dem „Best Beef“-Programm.
Showtag mit Kochaktionen und Talks
Am 17. Januar übernimmt McDonald’s die Bühne des Lebensmittelverbands in Halle 3.2. Geplant sind Live-Kochaktionen, bei denen Gerichte aus McDonald’s-Produkten entstehen, sowie Talkformate mit Influencern und McDonald’s-Verantwortlichen, die Einblicke in Themen rund um Lieferkette, Herkunft und Nachhaltigkeit geben sollen.
(McDonald’s Deutschland/SAKL)