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Berlin Food Week 2022 startet durch

Die Berlin Food Week ist das facettenreichste Food-Festival Deutschlands: Seit 2014 präsentieren sich in ganz Berlin Köche, Gastronomen, Food-Entrepreneure, Manufakturen und Marken. Ob Herkunft, Qualität oder Zubereitung von Produkten: Die Berlin Food Week informiert und schafft Bewusstsein und Wertschätzung für gutes Essen.

Donnerstag, 18.08.2022, 09:41 Uhr, Autor: Sandra Lippet
House of Food

Das House of Food zieht die meisten Besucher an. (Foto: © Berlin Food Week GmbH)

Vom 10. bis 16. Oktober 2022 findet die 9. Berlin Food Week statt – dieses Mal mit Österreich als Länderpartner. Auch Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart sind neben Berlin Schauplätze des umfangreichen Programms. Das Festival regt an zu einer genussvollen und zugleich Ressourcen-schonenden Ernährung und möchte damit einen neuen Mainstream mitgestalten.

Nachhaltigkeit und Abwechslung

„Wir glauben fest an den Ernährungswandel durch Genuss. Denn nie war die Kreativität in den Küchen und die Auswahl nachhaltiger Produkte höher. Immer mehr Menschen entwickeln ein Bewusstsein dafür, dass unsere individuelle Ernährungsweise etwas verändern kann. Mit unserem Programm wollen wir genau dazu inspirieren“, so Alexandra Laubrinus, Geschäftsführerin der Berlin Food Week.

Abwechslung von jenseits der Grenze liefert Länderpartner Österreich. Das Alpenland zeigt sich dabei von einer frischen und ungewöhnlichen Seite. Lust auf nachhaltiges Reisen machen die neun Bundesländer und ihre einzigartigen Gerichte, Produzenten und Gastronomen.

Auf dem Eventplan steht neben einer Berliner Interpretation eines typischen Frühschoppen in der Weinbar Freundschaft Alpensushi im Restaurant Weinlobbyist, ein Workshop mit dem Wiener Restaurant Jola und vieles mehr.

Vom Rinde verweht

Das Stadtmenü hat in diesem Jahr das Motto Vom Rinde verweht. Die Hauptrolle dabei spielen alternative Proteinquellen und Fleischersatzprodukte – auch genannt New Meat. Diese werden beim Restaurant-Happening in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart Menüs serviert.

Kooperationspartner ist das israelische Unternehmen Redefine Meat. Das Orania Restaurant in Berlin tischt Carpaccio von Wildpilzen mit Enokipilzen und Shizo als Vorspeise und Redefine Meat Flanksteak mit Rosenkohl und Johannisbeeren als Hauptgang auf. Ebenfalls in Berlin steht auf der Karte des SchmitZ&CO zum Stadtmenü Kürbis, Burrata, Tomate sowie Rosenkohl, Cashewnuss, Zwiebel.

Weitere Zusagen gibt es beispielsweise von den Restaurants Stanley und Wir Komplizen in Frankfurt, togather, nineOfive, Birdie Deli und Hans Kebab in München, Landhaus Scherrer, Heimatjuwel, Hobenköök sowie 100/200 kitchen in Hamburg sowie Bonvivant, Kochu Karu, 12seasons, Estelle Dining, Brasserie Colette Tim Raue, Terz, Cordo, Brikz, Schneeweiss und Eins44 in Berlin.

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