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Barack Obama: Kommt er als Privatmann aufs Oktoberfest?

Auf seiner Abschiedstournee als US-Präsident kündigte Barack Obama in Berlin an, dass er gerne einmal privat auf die „Wiesn“ gehen würde. Seine Entourage prüfe diese Option nun.  

Mittwoch, 18.01.2017, 14:29 Uhr, Autor: Felix Lauther
Barack Obama

© pixabay.com

Ende November bemerkte der scheidende US-Präsident Barack Obama, dass er ernsthaft mit dem Gedanken spiele, das Münchener Oktoberfest als Privatmann zu besuchen. Nachdem die beiden Wiesnwirte Christian und Michael Schottenhammel diese Wort Obamas auf einer Pressekonferenz in Berlin gehört hatten, luden sie ihn in ihr Zelt ein. Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) in ihrer Online-Ausgabe berichtet, will auch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) den einst mächtigsten Mann der Welt auf der Wiesn 2017 begrüßen. Reiters Büro bestätigte die Einladung. Auch der scheidende Bundespräsident Joachim Gauck werde zum offiziellen Fassanstich auf der Theresienwiese erwartet. Start des Münchener Oktoberfestes ist dieses Jahr am 16. September. Oberbürgermeister Reiter und sein Büro warten allerdings noch auf die Zusagen der beiden hochdekorierten Persönlichkeiten, wie die SZ weiter schreibt. Da man in Washington D.C. bislang der Einladung aus München keine Absage erteilt hat, sei es wahrscheinlich, dass Obamas Büro den Besuch ernsthaft in Erwägung ziehe. (sueddeutsche.de / FL)

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