Sicherheit

Tipps von der CIA: So ist man sicher im Hotel

Anschlag in St. Petersburg, Amokfahrten in Berlin und London. Unsere Welt ist gefährlicher geworden. Gut, dass es ehemalige Geheimagenten vom alten Schlag gibt, die uns erklären, wie wir uns im Hotel vor unliebsamen Terroristen und anderen Bösewichten schützen können.

Freitag, 07.04.2017, 12:25 Uhr, Autor: Markus Jergler
Mann knabbert nervös an Fingernägeln

Ex-CIA-Agent Drew Dryer gibt Hotelgästen Tipps, wie sie sich vor Terroristen und Spionen schützen können. (© Kurhan / fotolia)

Wer den Fernseher im Jahr 2017 anschaltet, sieht oft nur noch Terror, Leid und Trauer. Schon wieder haben unschuldige Menschen bei einem feigen und barbarischen Terroranschlag ihr Leben verloren. Kaum sind die Bilder des Londoner Amoktäters aus dem Kopf, explodiert im russischen St. Petersburg eine Bombe in der U-Bahn.

Nichtsdestotrotz sollten wir uns nicht einschüchtern lassen. Wie man neben seiner mentalen Einstellung auch die äußeren Faktoren während eines Hotelaufenthaltes positiv beeinflussen kann, erklärt der Ex-CIA-Agent Drew Dwyer mit seinem Gastbeitrag für das Online-Portal Entrepreneur.com.

Die Taschenlampe sollte immer parat liegen
Wer keine ungebetenen Gäste wie den Geheimdienst oder Diebe auf sein Zimmer einladen will, sollte auch bei Verlassen des Hotelzimmers immer das „Bitte nicht stören“-Schild an die Türklinke hängen. Für besonders schreckhafte Personen empfiehlt Dryer einen Bewegungsalarm, der ganz einfach am Türgriff festgemacht werden kann. Zu kaufen gibt’s solche Security-Gimmicks bereits ab 18 Euro im Baumarkt. Gäste sollten zudem stets eine griffbereite Taschenlampe auf dem Nachttisch liegen haben. Für den Fall einer Abhöraktion des Geheimdienstes empfiehlt der CIA-Profi, das Radio oder den Fernseher laufen zu lassen.

Lage des Hotelzimmers ist besonders wichtig
Befindet sich das Zimmer des Gastes in einem der höheren Stockwerke, ist die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs geringer, meint Drew Dryer. Im Falle eines Terroranschlages kann ein Bewohnen der oberen Etagen jedoch von entscheidendem Nachteil sein, weil eine Flucht aus dem Hotel beschwerlicher ist – was übrigens auch bei einem Feueralarm gilt.

Trotz den hohen Sicherheitsstandards vieler Hotels, kann der professionelle Rat eines alten CIA-Agenten im „Fall der Fälle“ Leben retten. (entrepreneur.com / FL)

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