Marketing

Premier Inn setzt auf Emotionen

Mit der neuen digitalen Marketingkampagne zielt Premier Inn Deutschland auf die Sehnsucht nach Freiheit, Gemeinschaft und Reisen ab und verspricht dabei große Gefühle.

Freitag, 21.05.2021, 11:54 Uhr, Autor: Martina Kalus
Zwei Frauen und zwei Männer in einer Bar

Im ersten Clip findet sich der Zuschauer zunächst in der stylischen Hotelbar wieder. (Foto © Premier Inn)

Allen Herausforderungen zum Trotz bleibt Premier Inn auf Erfolgskurs. Aktuell sind 26 Häuser in Betrieb, die das Zeug zum #lieblingshotel haben. Gerade läuft die neue digitale Marketingkampagne an, die auf die Sehnsucht nach Freiheit, Gemeinschaft und Reisen abzielt und dabei große Gefühle verspricht.

„Liebe auf den ersten Blick. Zu einem Preis zum Verlieben.“

So lautet das erste der drei emotional umgesetzten Hauptmotive, mit denen Premier Inn ab sofort zu einem „ersten Date“ einlädt. Im Clip findet sich der Zuschauer zunächst in der stylischen Hotelbar wieder, ein ungezwungener Ort der Begegnung. „Wir erzählen die Geschichte von der Bar bis ins Bett“, schmunzelt Andreas Aufmkolk, Senior Marketing Manager bei Premier Inn Deutschland. „Die Abschlussszene im Zimmer soll verdeutlichen, wie schön unsere Räume sind.“ Mit einem Augenzwinkern unterstreicht die Kampagne dabei die liberale, diverse, inklusive und progressive Positionierung der Marke. Andreas Aufmkolk bestätigt: „Bei Premier Inn ist alles möglich – und alles Premium, außer der Preis.“

Für mehr Shopping-Budget und Familien-Spaß

Das zweite Motiv der Marketingkampagne unter dem Motto „Luxuriös übernachten für Schnäppchenjäger“ soll zeigen, dass durch faire Übernachtungspreise mehr Budget für ausgiebige Shoppingtouren bleibt. So kommen in diesem Clip, der ab Juni zu sehen sein wird, der Service und die Bettenqualität bildhaft zur Geltung. Auch Familien dürfen sich als Gäste bei Premier Inn „Wunschlos glücklich“ schätzen. Unter diesem Slogan läuft ab Juli schließlich das dritte Kampagnenmotiv an, das die Unternehmungslust von Familien anspricht. Denn wenn die Kinder unter 16 Jahren im Zimmer der Eltern schlafen, fallen keinerlei Zusatzkosten an. Aber mehr noch: Das familienfreundliche Prinzip gilt neben der Übernachtung auch für den Start in den Tag. Zahlen die Eltern das Frühstück für sich, dürfen sich auch ihre Kinder am Buffet bedienen.

(Premier Inn/MK)

 

Zurück zur Startseite

Weitere Themen