Wiederentdeckung

Retrofoods: Die schrägsten Rezepte aus den 70ern!

Wer das Getöne von den „Superfoods“ wie Chia, Baobab oder Spirulina-Alge nicht mehr hören kann, dem sei gesagt, dass früher auch nicht alles besser war. Besonders skurril waren die 1970er-Jahre: Die schrägsten „Retrofoods“ der Hippie-Generation…

Dienstag, 07.03.2017, 11:02 Uhr, Autor: Felix Lauther
Foodporn Bild

In den 70-ern spielte Aspik in vielen Foodporns die Hauptrolle. (© 70s Dinner Party / Twitter)

Unter dem Begriff „Superfoods“ konnte sich die Hippie-Generation der 70er-Jahre nur im Marihuana- oder LSD-Wahn etwas vorstellen. In Sachen Ernährung griff man damals zu rustikaler Hausmannskost. Um Schweinebraten, Bockwurst und Sauerkraut gekonnt in Szene zu setzen, erfand die „Kommune“ bereits vor 40 Jahren den Begriff „Foodporn“ – mit skandalöser Ausprägung, wie diese Twitter-Rezepte zeigen:

Kenny: „Ist das ein Querschnitt von Donald Trumps Birne?”

Ros: „Die Menschen in den 70er-Jahren verstanden das Wunder von Aspik.“

T. Karney: „Ist das etwa Guacamole in der Mitte? Ich lass es trotzdem links liegen!“

Smabo: „Alien-Augen mit Laserstrahlen”

David: „Crackerbox Palace!“

Lesley: „Nur, weil man Gemüse in Aspik stecken KANN, heißt das nicht, dass man Gemüse in Aspik auch stecken SOLL!“

Aitch Pea: „Sie wollten schon immer eine unvergessliche Speisenpräsentation für Ihre Gäste zaubern? Dann legen Sie über den ‚Zauberberg‘ einfach einen halben Pfirsich oben drauf.“

Janett: „Beste Diät: Salami kombiniert mit Marshmallow, Brokkoli und Kapern, umschmeichelt von viel Mayonnaise.“

 

(FL)

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