Hinter den Kulissen

Darum haben Gastronomen mehr Respekt verdient!

Viele wissen, wie hart es ist, in der Gastro zu arbeiten. Doch mindestens genauso viele sehen es als selbstverständlich an, dass Köche und Servicepersonal an Sonn- und Feiertagen für sie bereitstehen. Das muss sich ändern. 

Mittwoch, 05.07.2017, 09:07 Uhr, Autor: Markus Jergler
Köche in Küche

Gastronomen haben richtig harte Jobs, leider mangelt es oft an Anerkennung. (Foto: © Free-Photos/pixabay.com)

Es ist wie bei den meisten Dingen. Ohne es selbst erlebt zu haben, kann man sich nur schwer vorstellen, was es heißt, zwölf Stunden lang in einer Küche oder als Servicekraft zu arbeiten. Daher setzen viele Menschen die Gastronomie eben mit einem gewöhnlichen Bürojob gleich, ein normaler Job eben. Doch Kellner, Köche, Barkeeper und Co. wissen: Das ist es nicht. Acht Stunden in einem klimatisierten Büro sind nicht mit einer Durchschicht in der Gastro zu vergleichen. Damit das ein bisschen klarer wird, haben wir ein bisschen im Netz gestöbert und zehn Beweise dafür entdeckt, dass Gastronomen einen der härtesten Jobs haben. Hier sind zehn Gründe für Gäste, einmal Danke zu sagen:

 

Wenn normale Angestellte Fußball schauen und frei haben, ist der Gastronom in der ArbeitKoch schaut in Fernseher

 

 

 Auch nach „Feierabend“ heißt es erstmal: Alles sauber machenKoch reinigt Herdplatte

 

 

Ein voller Laden ist schön, aber STRESS PUR!
Bonblock in Küche

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