Digitalisierung

Foodora baut Voice Ordering aus

Orten der Lieferung, Erkennen von Lieblingsgerichten, Erinnerungsfunktionen an frührere Bestellungen – Foodora bietet seinen Kunden neue Bestellerlebnisse für Alexa, Siri & Co. 

Montag, 17.12.2018, 13:11 Uhr, Autor: Thomas Hack
Ein Sprachassistent im Vordergrund, ein Fahrradfahrer von Foodora im Hintergrund

Nicht nur Order-Trackings sind bei Foodora mittlerweile problemlos möglich, sondern etwa auch die Möglichkeit, das Lieblingsgericht erneut zu bestellen. (© bht2000/Fotolia/picture alliance/APA/picturedesk.com/Montage: Thomas Hack)

Ab sofort können foodora Kunden mit den Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google in allen foodora-Städten Deutschlands ihre Bestellungen via Sprachbefehl bestellen und orten. Mit der Re-order und Tracking Funktion bietet foodora seinen Kunden ein völlig neues Bestellerlebnis. Bereits seit Dezember letzten Jahres gibt es die Möglichkeit, die Bestellung mittels Live Tracking Funktion über die Website, das Handy oder Alexa zu orten – nun kann dies mühelos über alle drei Sprachassistenten erfolgen. Die Sprachassistenten reagieren dabei auf den Restaurantnamen („Sag foodora, ich möchte von „Burger Vision“ bestellen“) oder das Gericht („Sag foodora, dass ich Sushi möchte“). Kunden, die Amazon Alexa oder Google Assistant nutzen, können auch auf ihre „übliche Bestellung“, ihre „Bestellung vom letzten Dienstag“ oder eines spezifischen Datums, wie beispielsweise „vom zweiten Mai“ verweisen.

Schon seit Ende 2017 können foodora Kunden in Deutschland mithilfe von Alexa herausfinden, wo sich die zuvor getätigte Bestellung gerade befindet. In diesem Fall könnte man sagen „Alexa, öffne bitte foodora.“ oder „Alexa, frage bitte foodora, wann mein Essen ankommt.“ Der Sprachdienst antwortet dann  beispielsweise: „In vier Minuten wird der Fahrer mit deiner Bestellung vor der Tür stehen.“ Über Siri besteht derzeit die Möglichkeit des Order-Trackings (Orten der Bestellung), bei den Services von Amazon und Google kann das Lieblingsgericht erneut bestellt werden. Um foodora mit Amazons Alexa zu verknüpfen, können die Kunden den betreffenden Skill in der Smart Speaker App oder auf der Webseite freischalten. Für die Dienste von Apple oder Google muss lediglich die aktuellste Softwareversion vorliegen. Für alle Dienste müssen Daten wie Lieferadresse und präferierte Zahlungsmethode eingegeben werden. Keine dieser Informationen wird mit Amazon, Apple, Google oder anderen Anbietern für Sprachassistenten geteilt. Weitere Infos gibt es unter alexa.foodora.com und unter assistant.foodora.com/de (ots/TH)

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