Krispy Kebab – KFC bringt eigene Döner-Variante nach Deutschland
Mit dem „Krispy Kebab“ bringt KFC ab dem 21. April 2026 eine neue Produktvariante auf den deutschen Markt. Dabei greift der Systemgastronom das bekannte Prinzip des Döner Kebabs auf und überträgt es in das eigene Sortiment.
Eigeninterpretation eines Klassikers
Beim Krispy Kebab ersetzt KFC das klassische Dönerfleisch durch Crispy Chicken Filets im getoasteten Kebab-Brot. Angeboten wird das Produkt in zwei Varianten: eine milde Variante mit Original Filets und eine scharfe Variante mit Zinger Filets. Ergänzt wird das Ganze durch Salat, Tomaten, rote Zwiebeln, Kebab-Wrap-Sauce und einer spicy Red Sauce sowie Kebab-Style-Seasoning.
Selbstironie als Strategie
Dass das Grundprinzip nicht neu ist, stellt die Marke dabei nicht in Abrede. Im Gegenteil: Gemeinsam mit der Hamburger Agentur la red macht KFC genau daraus den Ausgangspunkt einer 360°-Kampagne.
Herzstück der Kampagne ist ein Coversong des Prinzen-Klassikers „Alles nur geklaut“, umgesetzt von der Hamburger Produktionsfirma Bass. Schon im Text wird der augenzwinkernde Ansatz deutlich: „Von den Besten geklaut und mit Fried Chicken neugebaut.“ Der Song zieht sich als roter Faden durch ein Musikvideo.
„Der Döner gehört in Deutschland einfach dazu. Ihn neu zu erfinden, wäre nicht glaubwürdig. Deshalb sagen wir ganz offen: Wir haben uns inspirieren lassen und machen daraus unsere eigene Version“, sagt Philipp Wachholz, CMO von KFC Deutschland. "Diese Ehrlichkeit prägt auch unsere aktuelle Kampagne und passt zu unserem Anspruch, die Marke KFC mutiger aufzuladen und mit überraschenden Ideen Aufmerksamkeit zu schaffen."
Gedreht wurde nicht im Studio, sondern an realen Orten – etwa vor einem Kiosk, in einem Döner-Kebab-Laden oder im Auto am Drive-Thru – unter anderem in KFC Restaurants, auch mit eigenen KFC-Mitarbeitern in den Hauptrollen. Für die Umsetzung zeichnet streetsmart verantwortlich, Regie führte PIVO.
Die Kampagne läuft über Radio, Out-of-Home, CTV, YouTube, Social Media und Mobile. Darüber hinaus soll es im Kampagnenzeitraum noch eine weitere Brand-Aktivierung geben.
(KFC/SAKL)