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Asiatische Küche: Gesund und vielseitig

Von chinesisch über japanisch bis thailändisch: Asiatisches Essen liegt im Trend. Kaum eine Sparte in der Gastronomie wächst so rasant und ist so vielseitig. Das Erfolgsgeheimnis: Die Spezialitäten aus Fernost entsprechen dem Zeitgeist, denn sie sind ausgewogen und nährstoffreich.

Freitag, 17.11.2017, 11:42 Uhr, Autor: Christoph Ecken
Ein asiatisches Fischgericht in einem Wok mit Essstäbchen

In der authentischen asiatischen Küche werden die Speisen fettarm und leicht zubereitet. Viel frisches, hier teilweise unbekanntes Gemüse kommt zum Einsatz und die Speisen werden – oft vor den Augen des Gastes – ohne lange Garzeiten zubereitet. Die Krönung für jeden Gourmet ist aber natürlich die unglaublich große Auswahl an Gewürzen, die wir in der heimischen Küche nur selten bis gar nicht verwenden. Sie verleihen den asiatischen Gerichten ihre jeweils ganz eigene Note.

Moderne Food-Konzepte setzen auf ausgewogene Küche

Dabei hatten gerade asiatische Restaurants lange Zeit mit einem sehr schlechten Ruf zu kämpfen. Speisen die vollkommen mit Glutamat überwürzt waren und Einheitsbrei der stundenlang vor sich hin köchelte, dominierten das Angebot.

Das hat sich geändert. Moderne Food-Konzepte haben die Stärken der traditionellen asiatischen Küche aufgegriffen und bieten heute eine gesunde und frische Küche an, die bei den Gästen sehr gut ankommt.

Nikkei-Küche kommt nach Deutschland

Auch der neueste Food-Trend kommt nicht ohne asiatischen Einfluss aus: Die sogenannte Nikkei-Küche, die Einflüsse aus Japan und Südamerika kombiniert, wird in Kürze auch im deutschen Food-Markt kräftig mitmischen, sind sich Trend-Scouts sicher.

Und auch für die „regionale Crossover-Küche“ bietet Fernost unzählige Möglichkeiten: Wie wäre es mit einem Apfel-Wasabi-Parfait oder einem pochierter Zander mit Soja-Espuma? Blicken Sie über den Tellerrand und probieren Sie es doch einfach mal aus!

Quelle: FAZ, Foto: Getty-Images

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