Kulturgut

72. Deutsche Weinkönigin gekürt

Nach acht Jahren hat Eva Lanzerath die Deutsche Weinkrone wieder an die Ahr geholt. Die Deutschen Weinprinzessinnen kommen aus der Pfalz und aus Rheinhessen.

Montag, 28.09.2020, 08:31 Uhr, Autor: Kristina Presser
Eva Lanzerath von der Ahr ist 72. Deutsche Weinkönigin

Eva Lanzerath von der Ahr ist 72. Deutsche Weinkönigin. (Foto: ©DWI)

Eva Lanzerath von der Ahr ist 72. Deutsche Weinkönigin. Anna-Maria Löffler aus der Pfalz und Eva Müller aus Rheinhessen komplettieren als Deutsche Weinprinzessinnen das Trio der Deutschen Weinhoheiten 2020/2021. Entschieden hatte das eine über 70-köpfige Fachjury im Saalbau von Neustadt an der Weinstraße, die Geschäftsführerin des Deutschen Weininstituts (DWI), Monika Reule, verkündete die Ergebnisse. Corona-bedingt befanden sich nur 30 Zuschauer im Saal. Aus demselben Grund und wegen der geltenden Abstandsregeln krönten sich die frischgewählten Weinmajestäten selbst.

Die Deutschen Wienhoheiten 2020/2021 (v.l.n.r.): Deutsche Weinprinzessin Anna-Maria Löffler, 72. Deutsche Weinkönigin Eva Lanzerath und Deutsche Weinprinzessin Eva Müller
Die Deutschen Wienhoheiten 2020/2021 (v.l.n.r.): Deutsche Weinprinzessin Anna-Maria Löffler, 72. Deutsche Weinkönigin Eva Lanzerath und Deutsche Weinprinzessin Eva Müller. (Foto: ©DWI)

„Wir werden ein ganz tolles Jahr haben und unsere Leidenschaft für die deutschen Weine gemeinsam in die Welt tragen“, sagte die frisch gekürte neue Deutsche Weinkönigin. Nach acht Jahren holte die 22-jährige angehende Grundschullehrerin die höchste deutsche Weinkrone wieder an die Ahr.

Als 72. Deutsche Weinkönigin wird Eva Lanzerath ein Jahr lang im Auftrag des DWI unterwegs sein und als Botschafterin für den deutschen Wein im Normalfall rund 200 Termine im In- und Ausland wahrnehmen. „Wir haben auch in diesem Ausnahmejahr wieder eine sehr talentierte Deutsche Weinkönigin und zwei ausgesprochen kompetente Deutsche Weinprinzessinnen, denen wir möglichst viele Einsätze wünschen, auf denen sie ihr großes Fachwissen präsentieren können“, erklärte Monika Reule.
(DWI/KP)

 

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