Kooperation

BrewDog und Warsteiner starten Vertriebspartnerschaft

Ab dem 15. August gehen BrewDog Deutschland mit Sitz in Berlin und die sauerländische Familienbrauerei Warsteiner gemeinsame Wege im Gastronomievertrieb. Dabei nimmt Warsteiner die Sortenvielfalt von BrewDog in sein Rampen- und Vertriebssortiment auf.

Freitag, 05.08.2022, 10:41 Uhr, Autor: Sarah Kleinen
Adrian Klie und André Hilmer

Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland, und André Hilmer, Verkaufsdirektor Gastronomie bei Warsteiner, freuen sich auf die anstehende Partnerschaft. (Foto: © BrewDog)

„Durch die Partnerschaft mit Warsteiner werden unsere Produkte in der deutschen Gastronomie sichtbarer und erlebbarer für unsere Konsumenten“, erklärt Adrian Klie, CEO BrewDog Deutschland. Gleichzeitig komplementiert die Privatbrauerei Warsteiner mit den schottischen Varietäten ihre Produktpalette und verfügt damit über ein noch attraktiveres Bier-Angebot, um den Kunden und Gastronomiepartnern aus einer Hand ein vielfältiges Produktportfolio zu bieten.

Die Vertriebspartnerschaft umfasst den Außer-Haus-Markt und den Fachhandel; der Lebensmitteleinzelhandel ist davon nicht betroffen. Dort liegt der Vertrieb der BrewDog-Biere weiterhin in der Hand von BrewDogs eigenem, dreizehnköpfigen Vertriebsteam.

Verfügbarkeit

Zu den neuen Bieren für die Warsteiner gehört das gesamte in Berlin gebraute Headliner-Sortiment von BrewDog Deutschland, bestehend aus den Sorten Punk IPA, Hazy Jane, Pale Ale, Elvis Juice und Kiez Keule. Zusätzlich zum Flaschenportfolio steht auch Frischgezapftes, wie die Sorten Hazy Jane, Punk IPA und Kiez Keule (außerdem auch als Fassbier), zur Verfügung.

Die Produkte werden in Berlin in den Warsteiner Fasspool abgefüllt und dann im Einklang mit BrewDogs negativer CO2-Bilanz umweltfreundlich per Zug nach Warstein transportiert. Für die GFGHs und Gastronomen sind die BrewDog-Biere dann ab dem 1. September 2022 sowohl als Fassbier als auch Gastroflaschen an der Rampe in Warstein verfügbar.

BrewDog und Warsteiner: konstruktive Zusammenarbeit

Bereits der Beginn der Partnerschaft war von konstruktiver Zusammenarbeit geprägt: „Die gemeinsamen Gespräche waren von Beginn an von viel Vertrauen und Drive auf beiden Seiten geprägt. Diese Partnerschaft ist ein weiterer Meilenstein für BrewDog in Deutschland und wir sind sehr froh, mit dem gesamten Warsteiner Team von nun an einen starken Partner für den Gastronomievertrieb an unserer Seite zu wissen“, sagt Adrian Klie.

Uwe Albershardt, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Warsteiner Gruppe ergänzt: „Die Partnerschaft zwischen unseren beiden Familienunternehmen vereint das Beste aus beiden Welten. Unseren vielfältigen Partner in der Gastronomie können wir mit den Bieren von BrewDog die ideale Ergänzung zu unserem starken Warsteiner Portfolio bieten. Ein Match, das nicht besser zusammenpassen könnte.“

Auch André Hilmer, Verkaufsdirektor Gastronomie bei Warsteiner, freut sich auf die anstehende Partnerschaft: „Modern interpretierte Biere sind angesagt und gerade unsere jüngeren Kunden probieren gerne neue Biere aus. Wir freuen uns darauf, unseren Gastronomiepartnern ab sofort ein noch breiteres und vielseitigeres Portfolio anzubieten. Ich bin sicher, dass wir gemeinsam etwas Großes aufbauen können und dass das jetzt erst der Anfang ist.“

Das BrewDog-Crowdfunding-Prinzip

Um die Partnerschaft auch für die entscheidenden Personen von Beginn an erlebbar zu machen, macht BrewDog (als größtes Crowd gefundetes Unternehmen der Welt) die beteiligten Außendienstmitarbeiter von Warsteiner gleichzeitig zu Equity Punks und damit zu Miteigentümern des Unternehmens. Die BrewDog-Mitarbeiter bekommen seit diesem Jahr im Rahmen des Hop-Stock-Programms jeweils jährlich ein Beteiligungspaket im derzeitigen Wert von umgerechnet 36.000 Euro.

(Warsteiner Gruppe/BrewDog/SAKL)

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