Gerstensaft

Bier für das Donauinselfest eingemaischt

Wiens Bürgermeister Michael Häupl stand Pate für das Inselbier 2017 in der Ottakringer Brauerei. „California Common“ soll für Erfrischung beim größten Open-Air-Festival Europas sorgen.

Mittwoch, 26.04.2017, 14:08 Uhr, Autor: Clemens Kriegelstein
Sänger Roman Gregory, Donauinselfest-Projektleiter Thomas Waldner, Ottakringer-Chef Matthias Ortner und Bürgermeister Michael Häupl

Reif für die Insel (v. l.): Sänger Roman Gregory, Donauinselfest-Projektleiter Thomas Waldner, Ottakringer-Chef Matthias Ortner und Bürgermeister Michael Häupl. (© Thomas Peschat)

Seit mehr als 30 Jahren zählt die Ottakringer Brauerei zu den Bierpartnern des Donauinselfestes. Daher liegt es nahe, bereits zum dritten Mal ein eigenes Inselbier aus der Kreativbrauerei Brauwerk am Donauinselfest zu servieren, das heuer von 23. bis 25. Juni 2017 zum 34. Mal über elf Bühnen und 16 Inseln gehen wird. Gestern fiel beim Einmaischen der Startschuss für das diesjährige Inselbier, das in streng limitierter Auflage Erfrischung beim größten Open-Air-Festival Europas bei freiem Eintritt verspricht. Unter den Augen von Wiens Bürgermeister Michael Häupl maischten der Vorstandsvorsitzende der Ottakringer Brauerei, Matthias Ortner und Ottakringer-Braumeister Tobias Frank die „California Common“-Spezialität ein.

Das Einmaischen ist der erste Schritt am Weg zum perfekten Bier: Der Testsud dient zur Rezepturentwicklung. Rund vier Wochen wird es dauern, bis das Inselbier in der Brauerei mit ihrer 180-jährigen Geschichte filtriert und abgefüllt werden kann. Insgesamt 1.000 Liter werden in der limitierten Sonderedition abgefüllt.Das „California Common“ zeichnet sich durch seinen modernen Braustil, den getreidigen Malzkörper, die intensive Hopfung und die Mischung aus untergäriger und obergäriger Hefe aus.

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