Glasreste gefunden

Rivella ruft Gastronomie-Glasflaschen zurück

In einigen Flaschen des Schweizer Limonadenherstellers wurden Glasreste gefunden. Alle betroffenen Flaschen stammen aus einer bereits im Frühjahr stillgelegten Produktionsanlage. PET-Flaschen und Aludosen sind unbedenklich.

Dienstag, 23.05.2017, 10:56 Uhr, Autor: Clemens Kriegelstein
Rivella Glasflaschen

Nur die 33cl-Glasflaschen der Gastronomie sind vom Rückruf betroffen. (© obs/Rivella AG)

Die Rivella AG sieht sich veranlasst, einen Teil ihrer 33cl-Glasflaschen-Produkte zurückzurufen. Dies nachdem ein Konsument gemeldet hat, er habe Glasreste in einem Rivella-Produkt gefunden. Eine umgehend veranlasste Untersuchung ergab, dass es weitere Fälle mit Glasresten gab. Das Untersuchungsergebnis zeigte zudem, dass die betroffenen Glasflaschen alle von derselben Abfüllanlage stammen, die bereits im Frühjahr stillgelegt und durch eine neue Anlage ersetzt worden ist. Rivella ruft deshalb alle auf der stillgelegten Abfüllanlage abgefüllten 33cl-Glasflaschen zurück. PET-Flaschen, Aludosen oder Glasflaschen anderer Grössen sind nicht betroffen und können ohne Bedenken weiterhin genossen werden.

Bei den betreffenden Produkten handelt es sich ausschliesslich um die 33cl-Glasflaschen der Produkte Rivella Rot, Blau, Grüntee und Mango sowie die Schorle von Michel, die in der Gastronomie verkauft werden. Der Rückruf umfasst alle abgefüllten 33cl-Glasflaschen mit Mindesthaltbarkeitsdatum vor dem 13. April 2018 (Datum auf der Flaschenetikette hinten).

Folgende Produkte aus dem Hause Rivella sind nicht betroffen und können weiterhin ohne Vorsichtsmassnahmen konsumiert werden:

– Rivella: alle PET-Flaschen und Aludosen

– Michel: alle Fruchtsäfte, Nektare und Fruchtsaftgetränke

– LIQIT Passaia: sämtliche Produkte

Rivella hat zudem für interessierte Kunden eine Hotline unter der Nummer 0800 80 80 92 eingerichtet (erreichbar wochentags von 07:00 Uhr bis 18.00 Uhr). (CK)

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