München

Neues Pop-Up Restaurant mit Tohru Nakamura

Von links: Tohru Nakamura, Max Haußmann, Tom Heeg, Kevin Link, Fabian Post, Stephan Fobo, Marc Uebelherr. (Foto: © Schreiberei)
Von links: Tohru Nakamura, Max Haußmann, Tom Heeg, Kevin Link, Fabian Post, Stephan Fobo, Marc Uebelherr. (Foto: © Hoang Dang)
Um die Zeit bis zur Fertigstellung des zweiten Restaurantkonzepts im Sommer 2022 zu überbrücken, eröffnet das Schreiberei-Team das Pop-Up Restaurant „Bar Tatar“ in der Münchner Hofstatt – inspiriert von Tohru Nakamura.
Dienstag, 05.04.2022, 11:14 Uhr, Autor: Martina Kalus

Bis zur Fertigstellung des zweiten Restaurantkonzepts im Sommer 2022 soll es für alle Gäste ab Dienstag, den 5. April 2022 einen kulinarischen Vorgeschmack auf das geben, was sie künftig in der Schreiberei erleben können. Während in der Dienerstraße 20 die Renovierungs- und Umbauarbeiten voranschreiten, wird es in einer ganz speziellen Location der Münchner Hofstatt (Sendlinger Straße 12a, 80331 München) ein Pop-Up Restaurant der besonderen Art geben: „Ich freue mich sehr darüber, dasssich meine Partner vom KaffeeWerk sofort bereit erklärt haben, ihre Räumlichkeiten in den Abendstunden dem Team der Schreiberei zur Verfügung zu stellen. So stelle ichmir Teamwork vor. Tagsüber gibt es weiterhin großartigen Kaffee aus eigener, nachhaltiger Röstung, leckere Focaccia sowie Kuchen und Gebäck. Abends freuen wir uns auf hoffentlich viele Gäste in der Bar Tatar. Unser besonderer Dank gilt auch der Geschäftsführung der Hofstatt, die unser Vorhaben sehr schnell und unkompliziert unterstützt hat“, so Marc Uebelherr, Managing Director der Schreiberei.

Verschiedene Tatar-Gerichte

Im April heißt es nun also immer montags (mit Ausnahme vom Montag, 4. April) bis donnerstags ab 18 Uhr in der Hofstatt: „Bar Tatar“ inspiriert von Tohru Nakamura, umgesetzt vom bereits bestehenden Team der Schreiberei. Der neue Küchenchef der Schreiberei, Tom Heeg, wird dabei Tatar-Gerichte zubereiten, die er gemeinsam mit Tohru Nakamura entwickelt hat. So können sich die Gäste auf wechselnde Fisch-, Fleisch- und vegetarische Varianten freuen. Auf der Karte stehen zu Beginn japanisches Rindertatar (mit Miso, Ingwer und Parmesan), Lachsforellentatar von Niki Birnbaum (mit geröstetem Sesam und Salzzitrone) sowie buntes Karottentatar (mit Kreuzkümmel, Tapioka und Shiitake). Dazu werden Brot von Freibäcker Arnd Erbel sowie das beliebte Schnittlauch-Öl gereicht.

„Unsere Planungen zur Öffnung der Schreiberei wurden durch die Nachwirkungen der Pandemie und der damit einhergehenden Lieferengpässe für Rohstoffe und Gewerke leider beeinflusst. Deshalb versuchen wir nun aus dieser Not eine Tugend zu machen und möchten unseren Gästen trotzdem schnellstmöglich einen kleinen Einblick in die Welt der Schreiberei geben“, erklärt Tohru Nakamura, Executive Chef sowie Managing Director der Schreiberei.

Doch nicht nur auf dem Teller soll den Gästen der „Bar Tatar“ Besonderes geboten werden, sondern natürlich auch im Glas. Dafür werden das Team um den Restaurantleiter und Sommelier der Schreiberei, Max Haußmann sowie Betriebsleiter Stephan Fobo und dessen Stellvertreter Fabian Post sorgen. Neben dem Champagner-Partner der Schreiberei „Veuve Cliquot“ wird es weitere ausgewählte Weiß-, Rosé-, sowie Rotweine geben. Darüber hinaus wird Barchef David Lindner eigens zwei „Signature Drinks“ für die Bar Tatar kreieren. „Wir freuen uns auf unsere Gäste, egal ob sie nach der Arbeit spontan bei uns vorbeikommen oder vorher reservieren. Ob mit Freunden, Arbeitskollegn oder der Familie – wir heißen alle in unserer Bar Tatar willkommen“, so Betriebsleiter Stephan Fobo voller Vorfreude. In der „Bar Tatar“ finden circa 25 Gäste im Innenbereich und 20 Gäste auf der Terrasse vor dem Restaurant Platz. Ein „to go“-Angebot ist zunächst nicht vorgesehen.

(Die Schreiberei/MK)

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