Ratgeber

Food-Fotografie leicht gemacht

Eine Person fotografiert schön angerichtetes Esse mit dem Smartphone
Wie setzt man Essen richtig in Szene?
Saftig, lecker, verführerisch: In der Werbung werden Lebensmittel immer perfekt inszeniert. Das ist gar nicht so leicht. Mit den Tipps von Food-Fotografen wird das zum Kinderspiel. Aber wieso sollten sich Gastronomen überhaupt die Mühe machen und mit Food-Fotografie auseinandersetzen?
Donnerstag, 16.03.2023, 13:16 Uhr, Autor: Thiemo Welf-Hagen Wacker

Sie wollen ein saftiges Steak oder einen knackigen Salat optimal fotografieren? Das ist gar nicht so leicht.

Warum Food-Fotografie?

Im Digitalen Zeitalter wird Bildsprache immer wichtiger. Mit ästhetisch ansprechenden Bildern, gewinnt man die Aufmerksamkeit der User im Netz schneller, als mit einem schön formulierten Aufsatz.

Gerade auf Social-Media-Plattformen wie FB, Instagram und Co. wird eine hohe Reichweite gerade durch optische Elemente wie Bilder und Grafiken erzielt. Dies können sich auch Gastronomen zu Nutzen machen. 

Werden Bilder geschickt in Blog-Beiträgen, Posts oder auf der eigenen Website platziert, eignen sie sich als hervorragende Instrumente, um die eigene Sichtbarkeit zu steigern, mit der Netz-Community zu interagieren oder ein besonderes Verhältnis zu potenziellen Gästen aufzubauen und die Marke zu stärken. 

Übung macht den Meister

Gekonnte Food-Fotografie stellt Lebensmittel und Essen perfekt dar, als Kunst, als Social-Media-Beitrag oder einfach als schöne Erinnerung.

Aber gut gemachte Food-Fotos brauchen seine Zeit. Es braucht viel Geduld und Übung. 

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