Personalie

Neuer GM für IntercityHotel Wiesbaden

Vom Empfangsmitarbeiter zum Hoteldirektor: Mit Sascha Wagner übernimmt ein bereits langjähriger Mitarbeiter der Deutschen Hospitality die Geschicke im neuen IntercityHotel in Hessens Hauptstadt.

Dienstag, 20.10.2020, 13:51 Uhr, Autor: Kristina Presser
Sascha Wagner wird General Manager des neuen IntercityHotel in Wiesbaden

Sascha Wagner wird General Manager des neuen IntercityHotel in Wiesbaden. (Foto: ©Steigenberger Hotels AG)

Sascha Wagner wird General Manager des neuen IntercityHotel in Wiesbaden – und übernimmt damit zum 1. November 2020 als erste Amtshandlung das Pre-Opening. Die Eröffnung des 216-Zimmer-starken IntercityHotels im Herzen des Rhein-Main-Gebietes, das in Kooperation mit dem Projektentwickler GBI AG entsteht, ist für das zweite Quartal des Jahres 2021 geplant, wie die Dachmarke Deutsche Hospitality bekannt gab. Neben seiner neuen Position wird der 37-jährige noch bis Ende des Jahres den Fachbereich Group Controlling der Deutschen Hospitality unterstützen, für den er derzeit als Direktor Prozesse & Systeme tätig ist.

Sascha Wagner arbeitete bereits in unterschiedlichen Positionen für IntercityHotel. 2004 als Empfangsmitarbeiter in Hamburg Altona gestartet, übernahm der Hotelkaufmann und staatlich geprüfte Betriebswirt kurze Zeit später die Verwaltungsassistenz in Nürnberg und leitete danach rund drei Jahre lang die Verwaltung im IntercityHotel Mainz, bevor er 2011 als Prozess- und Stammdatenmanager ins Corporate Office wechselte.

Christian Kaschner, Geschäftsführer der IntercityHotel GmbH: „Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Sascha Wagner, dessen Loyalität wir sehr schätzen.“ Seine Erfahrung und Branchenexpertise sowie die umfangreiche Kenntnis der Marke IntercityHotel bildeten die perfekte Grundlage für den erfolgreichen Start des neuen Standorts in Wiesbaden. „Seine Karriere in unserem Unternehmen bestätigt uns in unserer Strategie, die Potenziale unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszuschöpfen und sie nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln“, betonte Kaschner.
(DH/KP)

 

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