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Accor Central Europe: Daniela Schade geht

Wechsel in der Geschäftsführung von Accor Central Europe: Nach 15 Jahren verlässt die Deutschland-Geschäftsführerin das Unternehmen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Mittwoch, 22.07.2020, 13:19 Uhr, Autor: Kristina Presser
Daniela Schade

Daniela Schade verlässt Accor. (Foto: ©Accor)

15 Jahre leitete Daniela Schade als Deutschland-Geschäftsführerin bei Accor die Geschicke der Hotelgruppe – jetzt verlässt sie das Unternehmen, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Zuletzt verantwortet sie als Senior Vice President den Bereich Commercial Development für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der neben Distribution/E-Commerce und Sales auch das Revenue und Brand Management umfasst. Wer in Schades Fußstapfen treten wird, wolle Accor on Kürze mitteilen, wie es in einer offiziellen Bekanntmachung heißt.

Ihre Karriere bei Accor begann Daniela Schade im Jahr 2006 und hatte seitdem zahlreiche Führungspositionen in den Bereichen Vertrieb und Distribution im Unternehmen inne. 2016 wurde sie als erste Frau zur Geschäftsführerin der damaligen AccorHotels Germany GmbH bestellt.

Während ihrer beruflichen Laufbahn hat Daniela Schade die Transformation und Weiterentwicklung von Accor innerhalb der Region Central Europe federführend mitgestaltet. Dazu zählt insbesondere auch die Implementierung des Asset-Light-Geschäftsmodells in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als Botschafterin für das Gleichberechtigungs- und Diversitäts-Netzwerks RiiSE von Accor setzte sie sich zudem für die Förderung junger, weiblicher Führungskräfte ein. Darüber hinaus engagierte sie sich in Präsidien verschiedener Branchenverbänden, darunter VDR, BTW und GCB.

Duncan O’Rourke COO Central Europe Accor: „Ich danke Daniela sehr herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre herausragende Leistung in den letzten fünfzehn Jahren. Als Führungskraft spielte sie stets eine tragende Rolle dabei, Strategien auf regionale Ebene zu übertragen und die jeweiligen Teams immer wieder aufs Neue zu motivieren. Für ihre persönliche und berufliche Zukunft wünsche ich ihr nur das Beste.“
(Accor/KP)

 

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