Ausbildung & Karriere

„Sehr gute Aufstiegschancen in Österreichs Gastgewerbe!“

Albert Ebner, Spartenobmann des Tourismus, hob dieser Tage die enormen Aufstiegsmöglichkeiten in Österreichs Gastgewerbe hervor. Dabei verschloss er aber auch nicht den Blick vor den großen Herausforderungen der Branche. 

Donnerstag, 29.08.2019, 13:18 Uhr, Autor: Thomas Hack
Ein Österreichischer Kellner schenkt Wein ein

Tourismus-Obmann Albert Ebner sieht den Karrierechancen in Österreichs Gastgewerbe positiv entgegen. Doch er weißt auch auf die hohen Herausforderungen hin. (© mmphoto/Fotolia)

Mitarbeiter in Österreichs Gastronomie und Hotellerie können eine Vielzahl von Vorzügen genießen. Wie meinbezirk.at berichtet, teilte dieser Tage nun Albert Ebner, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft mit, dass man oftmals die sehr guten Aufstiegsmöglichkeiten vergessen würde. Die Mitarbeit im Gastgewerbe würde ihm zufolge ein „garantierter Job im Tourismusland Österreich“ sein. Der Hintergrund dieser positiven Äußerungen: Rund 30.000 Berufstätige wären alleine im Land Salzburg im Tourismusgewerbe beschäftigt. Ebner ist selbst Hotelier und berichtet, was Menschen, die im Gastgewerbe arbeiten wollen, mitbringen sollten: „Du musst kommunikativ sein. Man macht einen Dienst am Gast, da gehört auch Offenheit dazu und ganz wichtig, das Arbeiten mit Menschen muss man gerne machen.“, ließ er gegenüber meinbezirk.at verlauten.

Aufsteigsmöglichkeiten mehr als gut

Zudem erwarte der Obman ein gepflegtes Erscheinungsbild, da jeder einzelne Mitarbeiter schließlich den Betrieb repräsentieren würde. Darüber hinaus müsse sich der Mitarbeiter im Klaren sein, dass er vor allem dann arbeiten müsse, wenn für andere Menschen die Urlaubszeit angebrochen ist. Doch Ebner hat vor allem die vielen Vorteile im Blick, die das Gastgewerbe mit sich brächte – so etwa seien ihm zufolge in Österreich die Aufstiegsmöglichkeiten derzeitig mehr als gut. Als Beispiel führte er an, dass sich ein Kochlehrling ohne weiteres zum Küchenmeister emporarbeiten könne, sofern er nur fleißig genug wäre. „Vergessen wird auch oft, dass im Tourismus  Kosten und Logis im Gehalt dabei sind“, so der Spartenobmann weiter. (meinbezirk.at/TH)

 

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